Navigation


Commonwealth of Nations

15.05.2012 @ 16:48, Kontrollstellekundl,

{{Weiterleitungshinweis|Commonwealth}}

{{Infobox Zwischenstaatliche Organisation
| Name = Commonwealth of Nations
| englisch = Commonwealth of Nations
| welsch =
| Sonstige Sprache =
| Eigensprache =
| Flagge = Flag of the Commonwealth of Nations.svg|245px|Flagge Commonwealth
| Flaggentext =
| Bild = Commonwealth of Nations.svg|245px|
| Bildunterschrift = Karte der Commonwealth-Mitglieder
| Organisationsart =
| Kürzel =
| Vorsitz = Elisabeth II. (Oberhaupt)
Julia Gillard (Vorsitzende)
Kamalesh Sharma (Generalsekretär)
| Status =
| Gründung = 11. Dezember 1931 (Statut von Westminster)
28. April 1949 (Erklärung von London)
| Sitz = Marlborough House, London, UK
| Oberorganisation =
| Tochterorganisationen =
| Website = [http://www.thecommonwealth.org/ www.thecommonwealth.org]
| Sprachen = Englisch
| Glieder = 54

}}

miniatur|250px|Mitglieder des Commonwealth

Das {{lang|en|Commonwealth of Nations}} (bis 1947 {{lang|en|British Commonwealth of Nations}}) ist eine lose Verbindung von souveränen Staaten, welche in erster Linie vom Vereinigten Königreich und dessen ehemaligen Kolonien gebildet wird.

Die Bezeichnung {{lang|en|Commonwealth}} ({{enS}} für Gemeinwohl; wörtlich Gemeinsamer Wohlstand) bedeutet hier einen freiwilligen Bund unabhängiger, souveräner Staaten, die gemeinsame Ziele verwirklichen oder sich zu einer politischen Gemeinschaft zusammenschließen. Commonwealth leitet sich entstehungsgeschichtlich aus der englischen Übersetzung des {{laS}}en {{lang|la|res publica}} her und wird daher auch in der Bedeutung ‚Gemeinwesen‘ verwendet (so bei Australien) oder auch ‚Republik‘ (so bei Virginia, Pennsylvania). Der Begriff des Commonwealth steht daher in einer gewissen staatsphilosophischen Tradition, auch wenn er im Falle des Commonwealth of Nations gerade keinen Staat, sondern nur eine Form intergouvernementaler Kooperation beschreibt.

Geschichte


Das {{lang|en|Commonwealth of Nations}} ist eine Vereinigung unabhängiger Staaten, die heute als Nachfolger des {{lang|en|British Empire}} gesehen werden kann. Die Institutionalisierung des {{lang|en|British Commonwealth of Nations}} war Anfang des 20. Jahrhunderts eine Reaktion des Vereinigten Königreiches auf die Autonomiebestrebungen seiner Dominions (Kanada, Südafrika, Australien und Neuseeland) und sollte diese dadurch an das Empire binden. Im Balfour-Bericht vom 18. November 1926 wurde festgelegt, dass die Dominions autonome Gemeinschaften innerhalb des British Empires sind. Alle haben die gleichen Rechte, sind in keiner Weise anderen untergeordnet, aber als Mitglieder des Commonwealth verbunden durch die Treue zur Krone ({{"-en|[…] are autonomous Communities within the British Empire, equal in status, in no way subordinate one to another in any aspect of their domestic or external affairs, though united by a common allegiance to the Crown, and freely associated as members of the British Commonwealth}}). Noch einmal niedergeschrieben wurde der Status der Mitgliedstaaten am 11. Dezember 1931 im Statut von Westminster. Im Commonwealth gab es keine festgesetzten Statuten und keine Verfassung. Rein konstitutionell gesehen bestand die einzige Verbindung zwischen dem Vereinigten Königreich und den Dominions in der Treue zur Krone.

Mit den Beitritten von Indien (1947), Ceylon (heute Sri Lanka) (1948) und Pakistan (1949), die vor ihrer Unabhängigkeit zu Britisch-Indien gehörten, entstand das moderne {{lang|en|Commonwealth}} ({{lang|en|New Commonwealth}}). Diese Veränderungen wurden in der Erklärung von London am 28. April 1949 festgehalten. 1957 trat mit der ehemaligen britischen Kolonie Goldküste/Ghana erstmals ein mittelafrikanisches Land dem Commonwealth bei. Das Commonwealth wurde schließlich zu einem „Auffangbecken“ für die ehemaligen britischen Kolonien, wobei es seit der Ausrufung der Republik in Indien 1950 nicht mehr zwingend ist, dass ein Mitgliedstaat den britischen König oder die britische Königin auch als sein eigenes Staatsoberhaupt anerkennt. Innerhalb von wenigen Jahren verdoppelte sich die Anzahl der Mitglieder. Bestand die Organisation 1955 noch aus acht Mitgliedern, so waren es 1964 bereits 20. Infolge dieser Erweiterung wurde 1965 das {{lang|en|Commonwealth Secretariat}} gegründet. Aus dem {{lang|en|Commonwealth of Nations}} wurde im Zuge dieser Entwicklung die multiethnische und multikulturelle Organisation, die sie heute darstellt. Seit dem Beitritt Mosambiks im Jahr 1995 und dem Beitritt Ruandas 2009 sind auch Länder vertreten, die nie zum Britischen Reich gehörten, sondern portugiesische bzw. belgische Kolonie waren.

Commonwealth heute


Das {{lang|en|Commonwealth of Nations}} umfasst derzeit (Stand November 2009) 54 Mitgliedstaaten, von denen 16 (die sogenannten {{lang|en|Commonwealth Realms}}) in Personalunion verbunden sind. Formal sind die Kronen der 16 Commonwealth Realms getrennt, dennoch ist die britische Monarchie die prominenteste. Um die eigene Souveränität zu betonen, wird aber seit den 1970er Jahren z. B. in Kanada, Australien und Neuseeland mit Bezug auf das eigene Staatsoberhaupt nicht mehr von der britischen Königin, sondern offiziell von der {{lang|en|Queen of Canada, Queen of Australia, Queen of New Zealand}} gesprochen.

Heute leben 29,4 Prozent der Weltbevölkerung (rund zwei Milliarden Menschen) in Mitgliedstaaten des {{lang|en|Commonwealths}}: Indien ist dabei mit Abstand das bevölkerungsreichste Mitglied mit über 1,2 Milliarden Menschen. Auch Pakistan, Bangladesch und Nigeria haben jeweils eine Bevölkerung von mehr als 100 Millionen Menschen. Aber auch Staaten wie zum Beispiel die Inselkette Tuvalu, auf der nur etwa 11.500 Menschen leben, gehören dem Bund an.

In der Praxis sieht es so aus, dass die Staaten, wenn sie zu einer Republik werden, formell aus dem Bund austreten. Anschließend stellen sie einfach einen Antrag auf Wiederaufnahme, der automatisch gewährt wird. Die Republik Irland bewarb sich nach dem Austritt nicht um die Wiederaufnahme. Bis heute ist der Beitritt Irlands zum {{lang|en|Commonwealth}} ein Thema in der irischen Politik.

Das {{lang|en|Commonwealth Office}} in London ist die Zentrale des Staatenbundes. Ähnlich wie bei der UNO in New York entsendet jeder Mitgliedstaat einen Vertreter dorthin, sodass ein ständiger Informationsaustausch stattfinden kann. Zusätzlich treffen sich die Staats- und Regierungschefs der {{lang|en|Commonwealth}}-Länder alle zwei Jahre zu einem einwöchigen Gipfeltreffen. Hierbei werden wichtige politische und wirtschaftliche Fragen sowie die Weltlage diskutiert.

Auch Sanktionen gegen einzelne Staaten, wie beispielsweise 2001 gegen Simbabwe{{internetquelle|url=http://www.handelsblatt.com/archiv/commonwealth-schliesst-simbabwe-fuer-ein-jahr-aus;512838|titel=Commonwealth schließt Simbabwe für ein Jahr aus|hrsg=Handelsblatt|datum=19. März 2002|zugriff=29. November 2009}}, werden hier beschlossen. Am 22. November 2007 hat ein Komitee der Außenminister beschlossen, Pakistan so lange von den Sitzungen auszuschließen, bis die Demokratie wieder hergestellt sei und das Gesetz in dem Land wieder gilt.{{internetquelle|url=http://www.welt.de/politik/article1390936/Commonwealth_schliesst_Pakistan_aus.html|titel=Commonwealth schließt Pakistan aus|hrsg=welt.de|datum=22. November 2007|zugriff= 29. November 2009}} Am 1. September 2009 gab der Generalsekretär Kamalesh Sharma den Ausschluss Fidschis bekannt, nachdem dessen Regierung zuvor die Rückkehr zur Demokratie nach dem Putsch von 2006 verweigert hatte.{{Der Spiegel|ID=66803943|Titel=Raus aus dem Club|Jahr=2009|Nr=37}} Die Fidschi-Inseln waren bereits im Juni 2000 aus ähnlichen Gründen von der Versammlung suspendiert worden.{{internetquelle|url=http://www.handelsblatt.com/archiv/commonwealth-schliesst-fidschi-von-versammlungen-aus;301059|titel=Commonwealth schließt Fidschi von Versammlungen aus|hrsg=Handelsblatt|datum=6. Juni 2000|zugriff=29. November 2009}}

Der Gipfel findet jedes Mal in einem anderen Mitgliedstaat statt und wird traditionell durch den britischen Monarchen, aktuell Elisabeth II., als Oberhaupt des Commonwealth eröffnet. Ihre Rolle ist jedoch eine rein symbolische, weshalb die tagespolitische Arbeit in der Führung des Commonwealth von einem Generalsekretär wahrgenommen wird, der von den Regierungschefs der Mitgliedstaaten gewählt wird. Zurzeit ist dies die Australierin Julia Gillard. Daneben gibt es einen amtierenden Vorsitzenden der Staatengemeinschaft. Als solcher fungiert der Regierungschef des Landes, in dem das Gipfeltreffen stattfindet; seine Amtszeit läuft bis zum nächsten Gipfel. Aktuell hat diese Position die Premierministerin von Trinidad und Tobago, Kamla Persad-Bissessar, inne.

Oberhäupter


* König Georg V.: 1931–1936
* König Eduard VIII.: 1936
* König Georg VI.: 1936–1952

* Königin Elisabeth II.: seit 1952

Vorsitzende


* Thabo Mbeki ({{RSA}}): 1999–2002
* John Howard ({{AUS}}): 2002–2003
* Olusegun Obasanjo ({{NGR}}): 2003–2005
* Lawrence Gonzi ({{MLT}}): 2005–2007
* Yoweri Museveni ({{UGA}}): 2007–2009
* Patrick Manning ({{TRI}}): 2009–2010

* Kamla Persad-Bissessar ({{TRI}}): seit 2010

Generalsekretäre


* Arnold Smith ({{CAN}}): 1965–1975
* Shridath Ramphal ({{GUY}}): 1975–1990
* Emeka Anyaoku ({{NGA}}): 1990–1999
* Don McKinnon ({{NZL}}): 1999–2008
* Kamalesh Sharma ({{IND}}): 1. April 2008 bis 28. Oktober 2011

* Julia Gillard ({{AUS}}): seit 28. Oktober 2011

Mitglieder


54 Staaten sind gegenwärtig Mitglieder{{internetquelle|url=http://www.thecommonwealth.org/Internal/191086/142227/members/|titel=Member States|hrsg=Commonwealth Secretariat|zugriff=26. Januar 2010}} im {{lang|en|Commonwealth of Nations}} (die Jahreszahlen nennen das Beitrittsjahr):

* {{ATG}} (1981)
* {{AUS}} (1931)
* {{BHS}} (1973)
* {{BGD}} (1972)
* {{BRB}} (1966)
* {{BLZ}} (1981)
* {{BWA}} (1966)
* {{BRN}} (1984)
* {{DMA}} (1978)
* {{FJI}} (1970) Austritt 1987 und Wiedereintritt 1997, Suspendierung von 2000 bis 2001, erneute Suspendierung September 2009
* {{GMB}} (1965)
* {{GHA}} (1957)
* {{GRD}} (1974)
* {{GUY}} (1966)
* {{IND}} (1947)
* {{JAM}} (1962)
* {{CMR}} (1995) ist Mitglied, obwohl es bis 1916 deutsche Kolonie bzw. Ost-Kamerun ab 1919 französisches Mandats-/ Treuhandgebiet war. Das kleinere West-Kamerun war jedoch britisches Mandats-/Treuhandgebiet.
* {{CAN}} (1931)
* {{KEN}} (1963)
* {{KIR}} (1979)
* {{LSO}} (1966)
* {{MWI}} (1964)
* {{MYS}} (1957)
* {{MDV}} (1982)
* {{MLT}} (1964)
* {{MUS}} (1968)
* {{MOZ}} (1995) Als ehemalige portugiesische Kolonie ist Mosambik neben Ruanda der einzige Mitgliedstaat, der nie – auch nicht partiell – Teil des britischen Kolonialreichs war.
* {{NAM}} (1990) war bis 1916 deutsche Kolonie und stand anschließend unter südafrikanischer Verwaltung.
* {{NRU}} (1999)
* {{NZL}} (1931)
* {{NGA}} (1960) Suspendierung von 1995 bis 1999
* {{PAK}} (1947) Austritt 1972, Wiedereintritt 1989, Suspendierung von 1999 bis 2004, erneute Suspendierung am 22. November 2007, Wiederaufnahme am 12. Mai 2008.
* {{PNG}} (1975)
* {{RWA}} (2009) Als ehemalige deutsche bzw. nach dem Ersten Weltkrieg belgische Kolonie ist Ruanda neben Mosambik der einzige Mitgliedstaat, der nie – auch nicht partiell – Teil des britischen Kolonialreichs war.
* {{SLB}} (1978)
* {{ZMB}} (1964)
* {{WSM}} (1970)
* {{SYC}} (1976)
* {{SLE}} (1961)
* {{SGP}} (1965)
* {{LKA}} (1948)
* {{KNA}} (1983)
* {{LCA}} (1979)
* {{VCT}} (1979)
* {{ZAF}} (1931) Austritt 1961, Wiedereintritt 1994
* {{SWZ}} (1968)
* {{TZA}} (1961) Tansania war einst deutsche Kolonie und wurde erst 1919 britisches Schutzgebiet.
* {{TON}} (1970)
* {{TTO}} (1962)
* {{TUV}} (1978)
* {{UGA}} (1962)
* {{VUT}} (1980)
* {{GBR}} (1931)

* {{CYP}} (1961)

Darunter: {{lang|en|Commonwealth Realms}}


{{Hauptartikel|Commonwealth Realm}}

* {{ATG}}
* {{AUS}}
* {{BHS}}
* {{BRB}}
* {{BLZ}}
* {{GRD}}
* {{JAM}}
* {{CAN}}
* {{NZL}}
* {{PNG}}
* {{SLB}}
* {{KNA}}
* {{LCA}}
* {{VCT}}
* {{TUV}}

* {{GBR}}

Ehemalige Mitglieder


* 20px| Neufundland (1931, seit 1934 nicht mehr eigenständiges Dominion, seit 1949 Teil Kanadas)
* {{IRL}} (1931, verließ den Bund 1949)
* {{MYS-1957}} (1957, wurde 1963 Teil Malaysias)
* 20px| Sansibar (1961, schloss sich 1964 mit Tanganjika zu Tansania zusammen)
* {{TZA-1961}} (1961, schloss sich 1964 mit Sansibar zu Tansania zusammen)

* {{ZWE}} (1980, trat am 7. Dezember 2003 aus, vorausgegangen war am 20. März 2002 die Suspendierung)

Vergleichbare Organisationen


* Gemeinschaft Unabhängiger Staaten
* Comunidade dos Países de Língua Portuguesa / Gemeinschaft der Portugiesischsprachigen Länder
* Nederlandse Taalunie / Niederländische Sprachunion

* Organisation internationale de la Francophonie / Internationale Organisation der Frankophonie

Siehe auch


{{Portal|Britisches Weltreich}}
* {{lang|en|Commonwealth Games}}
* Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS)
* Gemeinschaft der Portugiesischsprachigen Länder (CPLP)

* Niederländische Sprachunion

Literatur


* {{Literatur|Autor=Claire Auplat|Titel=Les ONG du Commonwealth contemporain. Rôles, bilans et perspectives|Verlag=L’Harmattan|Ort=Paris|Jahr=2003}}
* {{Literatur|Autor=John Darwin|Titel=A Third British Empire? The Dominion Idea in Imperial Politics|Sammelwerk=The Oxford History of the British Empire|Band=Volume IV: The Twentieth Century|Herausgeber=Judith M. Brown, Wm. Roger|Ort=Oxford|Jahr=1999|Seiten=64–87}}
* {{Literatur|Autor=Hessel Duncan Hall|Titel=Commonwealth. A history of the British Commonwealth of Nations|Verlag=Van Nostrand Reinhold|Ort=London u. a.|Jahr=1971}}
* {{Literatur|Herausgeber=W.B. Hamilton u. a.|Titel=A Decade of the Commonwealth 1955–1964|Ort=Durham/N.C.|Jahr=1966}}
* {{Literatur|Autor=Denis Judd, Peter Slinn|Titel=The Evolution of the Modern Commonwealth 1902–80|Ort=London|Jahr=1982}}
* {{Literatur|Autor=Nicolas Mansergh|Titel=Das Britische Commonwealth. Entstehung – Geschichte – Struktur|Ort=Zürich|Jahr=1969}}
* {{Literatur|Herausgeber=Alex May|Titel=Britain, the Commonwealth and Europe. The Commonwealth and Britain’s applications to join the European Communities|Ort=Basingstoke u. a.|Jahr=2001}}
* {{Literatur|Autor=K.C. Wheare|Titel=The Constitutional Structure of the Commonwealth|Ort=Oxford|Jahr=1960}}

* {{Literatur|Autor=Gerhard Altmann|Titel=Abschied vom Empire. Die innere Dekolonisation Großbritanniens 1945–1985|Ort=Göttingen|Jahr=2005}}

Weblinks


{{commonscat}}

* [http://www.thecommonwealth.org/ Offizielle Website] (englisch)

Einzelnachweise



Kategorie:Internationale Organisation

Kategorie:Organisation (London)

af:Britse Statebond
als:Commonwealth of Nations
an:Mancomunidat Britanica de Nacions
ang:Þēodacynewīse
ar:دول الكومنولث
arz:كومونويلث الامم
ast:Mancomunidá de Naciones
az:Millətlər Birliyi
bar:Commonwealth
bat-smg:Tautū Sandrauga
be:Садружнасць нацый
be-x-old:Садружнасьць нацыяў
bg:Общност на нациите
bn:কমনওয়েলথ অফ নেশনস
br:Kenglad ar Broadoù
bs:Commonwealth nacija
ca:Commonwealth
cs:Commonwealth
cy:Y Gymanwlad
da:Commonwealth of Nations
el:Κοινοπολιτεία των Εθνών
Commonwealth of Nations
eo:Komunumo de Nacioj
es:Mancomunidad de Naciones
et:Rahvaste Ühendus
eu:Commonwealth
fa:اتحادیه کشورهای مشترک‌المنافع
fi:Kansainyhteisö
fiu-vro:Rahvidõ Ütisüs
fo:The Commonwealth
Commonwealth of Nations
fy:Britsk Steatebûn
gag:İngiliz Milletler Topluluu
gl:Commonwealth de Nacións
he:חבר העמים הבריטי
hi:राष्ट्रकुल
hif:Commonwealth of Nations
hr:Britanska zajednica naroda
hu:Nemzetközösség
id:Negara-Negara Persemakmuran
is:Breska samveldið
it:Commonwealth delle nazioni
ja:イギリス連邦
ka:ერთა თანამეგობრობა
kn:ಕಾಮನ್‌ವೆಲ್ತ್‌ ರಾಷ್ಟ್ರಗಳು
ko:영국 연방
krc:Британ Миллетлени Биригиую
la:Consortio Populorum
lb:Commonwealth of Nations
lij:Commonwealth de naçioin
lt:Tautų Sandrauga
lv:Nāciju Sadraudzība
mk:Комонвелт на нации
ml:കോമൺവെൽത്ത് രാജ്യങ്ങൾ
mn:Үндэстнүүдийн Хамтын Нөхөрлөл
mr:राष्ट्रकुल परिषद
ms:Negara-Negara Komanwel
my:ဓနသဟာယနိုင်ငံများအဖွဲ့
new:राष्ट्रतेगु कमनवेल्थ
nl:Gemenebest van Naties
nn:Det britiske samveldet
no:Samveldet av nasjoner
nso:Commonwealth of Nations
oc:Commonwealth
pl:Wspólnota Narodów
pnb:کامنویلتھ آف نیشنز
pt:Commonwealth
ro:Comunitatea Națiunilor
ru:Содружество наций
rue:Сполоченьство Націй
scn:Commonwealth
sco:Commonweel o Nations
sh:Komonvelt nacija
si:පොදු රාජ්‍ය මණ්ඩලය
simple:Commonwealth of Nations
sk:Spoločenstvo národov
sl:Skupnost narodov
so:Dalalka Kommonwels
sq:Komonuelthi
sr:Комонвелт
sv:Samväldet
sw:Jumuiya ya Madola
ta:பொதுநலவாய நாடுகள்
th:เครือจักรภพแห่งชาติ
tl:Komonwelt ng mga Bansa
tr:İngiliz Milletler Topluluğu
tt:Милләтләр Дуслыгы
uk:Співдружність націй
ur:اقوام کی دولت مشترکہ
vi:Khối Thịnh vượng chung Anh
vls:Gemênebest
war:Komonwelt han mga Nasod
yi:קאמאנוועלט
yo:Àjọni àwọn Orílẹ̀-èdè
za:Yinghlenzbangh
zh:英联邦
zh-min-nan:Kok-ka Cho͘-ha̍p
zh-yue:英聯邦

weiter

Text und Bilder dieses Beitrags stammen aus dem Artikel Commonwealth of Nations der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU Free Documentation License. Die Liste der Autoren ist in der Wikipedia unter dieser Seite verfügbar, der Original-Artikel lässt sich hier bearbeiten.