Emil von Förster
miniatur|Emil Ritter von Förster, Lithographie von [[Adolf Dauthage]]
miniatur|Ringtheater (1872–1874) von Emil von Förster
miniatur|Palais Angerer (1876–1877), Sterbehaus von Emil von Förster
miniatur|Palais Dorotheum (1898–1901) von Emil von Förster
Emil Ritter von Förster (* 18. Oktober 1838 in Wien; †14. Februar 1909 ebenda) war ein österreichischer Architekt des Historismus und Großvater von Heinz von Foerster.
Leben
Emil Förster war der Sohn des herzoglich Sachsen-Coburgschen Hofarchitekten Ludwig Christian Friedrich Förster, der die Allgemeine Bauzeitung begründet hatte. Er maturierte zunächst am Akademischen Gymnasium in Wien, ehe er zum Architekturstudium nach Berlin ging. 1860 trat er in das Atelier seines Vaters ein und stellte nach dessen Tod 1863 dessen begonnene Bauten fertig. Die beabsichtigte Publikation eines Werkes über die toskanische Architektur veranlasste Förster zu einer Studienreise nach Italien. Das Projekt kam aber mangels Publikumsinteresses über die Anfänge nicht hinaus.
1866 kehrte Emil Förster nach Wien zurück und gab gemeinsam mit seinem Bruder Heinrich die Allgemeine Bauzeitung weiter heraus. Er begann eine äußerst produktive Bautätigkeit als Architekt, ehe er am 3. Februar 1895 vom Kaiser zum Vorstand des Departements für Hochbau im Ministerium des Inneren berufen wurde. Zugleich trat er in das k.k. Hofbaukomitee ein und wurde Mitglied in der Stadterweiterungskommission. Förster gründete innerhalb des Departements ein Architekturatelier, in dem nicht nur wichtige Bauprojekte ausgearbeitet, sondern auch andere staatliche Projekte hinsichtlich ihrer Einbindung in die Umgebung überwacht wurden. Dadurch hatte er großen Einfluss auf die Bautätigkeit innerhalb der Monarchie um 1900. Er war aber trotz seiner arbeitsintensiven staatlichen Stellung weiterhin auch als selbstständiger Architekt tätig.
Emil von Förster verstarb am 14. Februar 1909 in seiner Wohnung Maximilanplatz 15 (heute: Rooseveltplatz 15–17) in dem von ihm 1876/77 erbauten Palais Angerer an einer Herzlähmung. {{ANNO|nfp|15|02|1909|09|AUTOR=|ZUSATZ=Nachmittagblatt (Nr. 15980/1909)|†Ministerialrat Emil Ritter v. Förster|ALTSEITE=9, oben links.}}. Er wurde zunächst auf dem Evangelischen Friedhof Matzleinsdorf bestattet{{ANNO|nfp|18|02|1909|08|AUTOR=|ZUSATZ=Morgenblatt (Nr. 15983/1909)|Kleine Chronik. (…) Ministerialrat Emil Ritter v. Förster|ALTSEITE=8, Mitte unten.}}., 1918 aber nach Purkersdorf umgebettet.
Der Verstorbene hinterließ eine Witwe, Amalie (geborene Braun), zwei Söhne, Max, Linienschiffslieutnant, und Emil, Ingenieur, sowie eine Tochter, Marie. Da Förster, nach eigener Aussage, aber nicht skrupellos genug bei der Verfolgung geschäftlicher Gewinnchancen war, fiel sein Nachlass relativ bescheiden aus.
Sein Bruder Heinrich Förster war ebenfalls Architekt. Seine Schwester Sophie war mit Theophil von Hansen verheiratet.
Bedeutung
Emil von Förster schuf private Wohnbauten wie auch öffentliche Gebäude in großer Zahl. Charakteristisch für ihn sind monumentale und repräsentative Gestaltung, aber auch eine durchdachte Raumanordnung und vornehme Innenraumgestaltungen. Stilistisch bevorzugte er die Neorenaissance nach italienischem Vorbild, von der er nur selten abwich. Zu seinen bekanntesten Gebäuden zählen das Ringtheater und das Dorotheum in Wien.
Werke
Bauten
* Gebäudegruppe am Franzensring in Wien, Wien 1 {{ANNO|abz|03|00|1878|00000043|AUTOR=Architekt Emil Ritter von Förster|Gebäudegruppe am Franzensring. (Text)|ZUSATZ=(XLIII. Jahrgang)|ALTSEITE=43 f.|anno-plus=ja}} sowie
{{ANNO|abz|04|00|1878|00000034|AUTOR=Architekt Emil Ritter von Förster|Gebäudegruppe am Franzensring in Wien. (Plan-, Bildtafeln)|ZUSATZ=(XLIII. Jahrgang)|ALTSEITE=(Tafeln) 34–39.|anno-plus=ja}}.
** Dr.-Karl-Lueger-Ring 10 (früher: Franzensring 20), durch Neubau ersetzt Liegenschaftseigentümer und Auftraggeber: Allgemeine Österreichische Baugesellschaft.
** Dr.-Karl-Lueger-Ring 12 (früher: Franzensring 22), Wohn- und Geschäftshaus der Allgemeinen Österreichischen Baugesellschaft ( 1869–1872)
** Mölkerbastei 3
* Erweiterung des Wertheim-Palais, Canovagasse 3–5, Wien 1 (1871)
* Villa Voelcker, Hauptstraße 80, Kritzendorf (1871) {{ANNO|abz|03|00|1877|00000032|AUTOR=|Villa Voelcker in Kritzendorf bei Wien. (Text)|ZUSATZ=(XLII. Jahrgang)|ALTSEITE=32.|anno-plus=ja}} sowie
{{ANNO|abz|04|00|1877|00000031|AUTOR=|Villa Voelcker in Kritzendorf bei Wien. (Plan-, Bildtafel)|ZUSATZ=(XLII. Jahrgang)|ALTSEITE=(Tafel) 31.|anno-plus=ja}}.
* Villa, Bahnhofstraße 10, Purkersdorf (1872)
* Wohn- und Geschäftshaus der Allgemeinen Österreichischen Baugesellschaft, Hohenstaufengasse 11–13, Wien 1 (1872–1874), zerstört
* Ringtheater, Schottenring 7–9, Wien 1 (1872–1874), zerstört
* Hotel und Pension, Neuer Kasino-Park, Marienbad (um 1875)
* Häusergruppe nächst der Votivkirche, Wien 9 (1874–1880) {{ANNO|abz|03|00|1880|00000012|AUTOR=|Häusergruppe nächst der Votivkirche. (Text)|ZUSATZ=(XLV. Jahrgang)|ALTSEITE=12.|anno-plus=ja}} sowie
{{ANNO|abz|04|00|1880|00000011|AUTOR=|Häusergruppe nächst der Votivkirche in Wien. (Plantafeln)|ZUSATZ=(XLV. Jahrgang)|ALTSEITE=(Tafeln) 11–18.|anno-plus=ja}}.
** Rooseveltplatz 14/1 (früher: Maximilianplatz 12) Liegenschaftseigentümer und ab 1876 Auftraggeber: Johann Angerer.
** Rooseveltplatz 14/2 (früher: Maximilianplatz 13)
** Rooseveltplatz 15 (früher: Palais Angerer, Maximilianplatz 14; heute: Hotel Regina)
** Währinger Straße 1 (früher: Maximilianplatz 15)
** Schwarzspanierstraße 16 (heute auch: Günthergasse 4) Liegenschaftseigentümer und ab 1874 Auftraggeber: Robert Raschka.
** Schwarzspanierstraße 18
** Schwarzspanierstraße 20
** Schwarzspanierstraße 22 (heute auch: Währinger Straße 9)
* Miethaus, Kolonitzplatz 8, Wien 3 (1877)
* Wohnhaus Bernhard Bächer, Helferstorferstraße 6, Wien 1 (1878–1879)
* Ehemaliges Haus Förster, Hohenstaufengasse 4, Wien 1 (1879–1880)
* Wohnhaus Wenzel Reymann, Hohenstaufengasse 6, Wien 1 (1879–1880)
* Wiener Giro- und Kassenverein, Rockhgasse 4, Wien 1 (1880–1883; Büros 1986/87 durch Wohnungen ersetzt) {{ANNO|abz|03|00|1883|00000095|AUTOR=|Geschäftshaus des Wiener Giro- und Kassen-Vereines. (Text)|ZUSATZ=(XLVIII. Jahrgang)|ALTSEITE=95 f.|anno-plus=ja}} sowie
{{ANNO|abz|04|00|1883|00000069|AUTOR=|Geschäftshaus des Wiener Giro- und Cassen-Vereines. (Plan-, Bildtafeln)|ZUSATZ=(XLVIII. Jahrgang)|ALTSEITE=(Tafeln) 69–72|anno-plus=ja}}
* Wohn- und Geschäftshaus, Wollzeile 14, Wien 1 (1882)
* Wohnhaus, Reichsratstraße 11, Wien 1 (1883)
* Miethäuser, Graf-Starhemberg-Gasse 16, 18 und 20, Wien 4 (1883)
* Miethaus, Lehargasse 3 und 3A (früher: Dreihufeisengasse 3 und 3A), Wien 6 (1883) {{ANNO|abz|03|00|1886|00000052|AUTOR=|Die Häusergruppe des Herrn Julius Hübsch in Wien, VI., Dreihufeisengasse Nr. 3 und 3 a. (Text)|ZUSATZ=(LI. Jahrgang)|ALTSEITE=52.|anno-plus=ja}} sowie
{{ANNO|abz|04|00|1886|00000037|AUTOR=|Häuser-Gruppe des Herrn Julius Hübsch in Wien, VI., Dreihufeisengasse Nr. 3 und 3 a. (Plan-, Bildtafeln)|ZUSATZ=(LI. Jahrgang)|ALTSEITE=(Tafeln) 37 f.|anno-plus=ja}}.
* Allgemeine Österreichische Bodencreditanstalt, Teinfaltstraße 8–10, Wien 1 (1885–1887) {{ANNO|abz|03|00|1889|00000005|AUTOR=|Das neue Gebäude der k.k. priv. allgemeinen österreichischen Bodenkredit-Anstalt in Wien, Teinfaltstrasse. Architekt: Emil Ritter v. Förster. (Text)|ZUSATZ=(LIV. Jahrgang)|ALTSEITE=5 ff.|anno-plus=ja}} sowie
{{ANNO|abz|04|00|1889|00000001|AUTOR=|Das neue Gebäude der k.k. priv. allgemeinen österreichischen Bodenkredit-Anstalt in Wien, Teinfaltstrasse. Architekt: Emil Ritter v. Förster. (Plan-, Bildtafeln)|ZUSATZ=(LIV. Jahrgang)|ALTSEITE=(Tafeln) 1–9.|anno-plus=ja}}.
{{ANNO|wbz|04|00|1887|00000090|AUTOR=|Portal der Bodencredit-Anstalt in Wien. (Bildtafel)|ZUSATZ=(LIV. Jahrgang)|ALTSEITE=(Tafel) 90.|anno-plus=ja}}.
* Wohnhaus, Frankgasse 1, Wien 1 (1886)
* Wohnhaus, Mariahilfer Straße 97, Wien 6 (1887) {{ANNO|abz|03|00|1887|00000072|AUTOR=|Wohnhaus der Herren Brüder Böhm, Mariahilferstrasse Nr. 97 in Wien. (Text)|ZUSATZ=(LII. Jahrgang)|ALTSEITE=72.|anno-plus=ja}} sowie
{{ANNO|abz|04|00|1887|00000057|AUTOR=|Wohnhaus der Herren Brüder Böhm, Mariahilferstrasse Nr. 97 in Wien. (Plan-, Bildtafeln)|ZUSATZ=(LII. Jahrgang)|ALTSEITE=(Tafeln) 57 f.|anno-plus=ja}}.
* Büro- und Wohnhaus Maximilianhof, Währinger Straße 6–8, Wien 9 (1887–1888; im Zweiten Weltkrieg zerstört) {{ANNO|abz|03|00|1890|00000007|AUTOR=|Der Maximilian-Hof in Wien. (Text)|ZUSATZ=(LV. Jahrgang)|ALTSEITE=7.|anno-plus=ja}} sowie
{{ANNO|abz|04|00|1890|00000002|AUTOR=|Der Maximilian-Hof in Wien. (Plan-, Bildtafeln)|ZUSATZ=(LV. Jahrgang)|ALTSEITE=(Tafeln) 2 ff.|anno-plus=ja}}.
* Grand Hotel Continental, Bukarest (1887–1889)
* Miethaus, Alserstraße 47, Wien 8 (1890)
* Theater, Bielsko-Biała (1889-1890)
* Miethaus Albrechthof, Schwarzspanierstraße 8 bzw. Garnisongasse 7, Wien 9 (1890–1891) {{ANNO|abz|03|00|1894|00000048|AUTOR=|„Albrechthof“, Wohnhaus in Wien, IX., Schwarzspanierstrasse (Text)|ZUSATZ=(LIX. Jahrgang)|ALTSEITE=48.|anno-plus=ja}} sowie
{{ANNO|abz|04|00|1894|00000038|AUTOR=|Albrechthof, Wohnhaus in Wien, IX. Bez. Schwarzspaniergasse (Plantafeln)|ZUSATZ=(LIX. Jahrgang)|ALTSEITE=38 f.|anno-plus=ja}}.
* Ehemalige Allgemeine Depositenbank, Schottengasse 1 bzw. Teinfaltstraße 2 (früher: Teinfaltstraße 4), Wien 1 (1892–1894) {{ANNO|wbz|03|00|1894|00000339|AUTOR=|Wiener Bauten-Album. (…) Gebäude der allgemeinen Depositenbank. (…) (Text)|ZUSATZ=(XI. Jahrgang)|ALTSEITE=339.|anno-plus=ja}} sowie
{{ANNO|wbz|04|00|1894|00000052|AUTOR=|Gebäude der „Allgemeinen Depositenbank“ in Wien. (Bildtafel)|ZUSATZ=(XI. Jahrgang)|ALTSEITE=(Tafel) 52.|anno-plus=ja}}.
{{ANNO|abz|03|00|1895|00000008|AUTOR=|Gebäude der Allgemeinen Depositen-Bank in Wien, I., Schottengasse 4. (Text)|ZUSATZ=(LX. Jahrgang)|ALTSEITE=8.|anno-plus=ja}} sowie
{{ANNO|abz|04|00|1895|00000004|AUTOR=|Gebäude der Allgemeinen Depositen-Bank in Wien. (Plan-, Bildtafeln)|ZUSATZ=(LX. Jahrgang)|ALTSEITE=(Tafeln) 4 ff.|anno-plus=ja}}.
* Wohnhaus, Teinfaltstraße 4, Wien 1 (1893)
* Wohn- und Zinshaus des General-Konsuls Alexander von Bernd, Jacquingasse 6, Wien 3 (1894), zerstört {{ANNO|abz|03|00|1894|00000055|AUTOR=|Wohn- und Zinshaus des k. k. General-Konsuls Herrn Alexander v. Bernd in Wien, III., Jacquingasse 6. (Text)|ZUSATZ=(LIX. Jahrgang)|ALTSEITE=55 f.|anno-plus=ja}} sowie
{{ANNO|abz|04|00|1894|00000041|AUTOR=|Wohn- und Zinshaus des k.k. General-Consuls Herrn Alexander von Bernd, Wien, III. Jacquingasse 6. (Plan-, Bildtafeln)|ZUSATZ=(LIX. Jahrgang)|ALTSEITE=(Tafeln) 41 f.|anno-plus=ja}}.
{{ANNO|wbz|03|00|1896|00000338|AUTOR=|Wiener Bauten-Album. (…) Miethaus in Wien, III. Jacquingasse (…) (Text)|ZUSATZ=(XIII. Jahrgang)|ALTSEITE=338.|anno-plus=ja}} sowie
{{ANNO|wbz|04|00|1896|00000041|AUTOR=|Miethaus in Wien, III. Jacquingasse|ZUSATZ=(XIII. Jahrgang)|ALTSEITE=(Bildtafel) 41.|anno-plus=ja}}.
* Miethaus, Porzellangasse 1 und Berggasse 21, Wien 9 (um 1895) {{ANNO|wbz|03|00|1896|00000644|AUTOR=|Wiener Bauten-Album. (…) Miethaus in Wien, IX. Porzellangasse (…) (Text)|ZUSATZ=(XIII. Jahrgang)|ALTSEITE=644.|anno-plus=ja}} sowie
{{ANNO|wbz|04|00|1896|00000097|AUTOR=|Miethaus in Wien, IX. Porzellangasse, Ecke der Berggasse (Bildtafel)|ZUSATZ=(XIII. Jahrgang)|ALTSEITE=(Bildtafel) 97.|anno-plus=ja}}.
* Neugestaltung der Repräsentationsräume in der Ehemaligen Böhmischen Hofkanzlei, Judenplatz 11, Wien 1 (1895–1896) {{ANNO|abz|03|00|1897|00000097|AUTOR=|Neuherstellung der Empfangsräume im k. k. Ministerium des Innern. Von Architekt Emil Ritter v. Förster, k. k. Ministerialrath. (Text)|ZUSATZ=(LXII. Jahrgang)|ALTSEITE=97 f.|anno-plus=ja}} sowie
{{ANNO|abz|04|00|1897|00000026|AUTOR=|Neuherstellung der Empfangsräume im k. k. Ministerium des Innern. Von Architekt Emil Ritter v. Förster, k. k. Ministerialrath. (Bildtafeln)|ZUSATZ=(LXII. Jahrgang)|ALTSEITE=(Tafeln) 26 ff.|anno-plus=ja}}.
* Umbauten an der Neuen Hofburg, Gartenfassade mit Freitreppe, südlicher Flügel, rechter Seitentrakt, Verbindungsbau zur Alten Hofburg, Wien 1 (1897–1899)
* Umbauten und Restaurierung der Innenräume im Schloss Belvedere, Rennweg 6, Wien 3 (1897–1900)
* Umbau des Zuschauerraumes im Burgtheater, Dr.-Karl-Lueger-Ring 2, Wien 1 (1898)
* Blindenerziehungsinstitut, Wittelsbachstraße 5, Wien 2 (1898; nach Kriegsschäden vereinfacht instand gesetzt) {{ANNO|wbz|06|00|1899|00000061|AUTOR=|Baunachrichten. Wien. Das neue k.k. Blindeninstitut im Prater|ZUSATZ=Der Bauinteressent, Nr. 10/1898 (XVI. Jahrgang)|ALTSEITE=61.|anno-plus=ja}}.
* Dorotheum, Dorotheergasse 17, Wien 1 (1898–1901) {{ANNO|wbz|06|00|1900|00000057|AUTOR=|Baunachrichten. Wien. (…) Der Umbau des Versatzamtes|ZUSATZ=Der Bauinteressent, Nr. 9/1899 (XVII. Jahrgang)|ALTSEITE=57.|anno-plus=ja}}.
* Miethaus, Schaumburgergasse 11, Wien 4 (1902)
* Miethaus, Schulerstraße 12, Wien 1 (1902)
* Polizeigebäude, Wien 9, Berggasse 41–43 bzw. Rossauer Lände 5–9 (Pläne und Bauleitung: Karl Holzer, Moritz Kramsall, Alfred Keller; Überarbeitung der Pläne von Emil Förster) (1901-1904)
* Finanzlandesdirektion für die Steiermark, Conrad-von-Hötzendorf-Straße 14–18, Graz (1902–1904)
* Justizpalast, Kai Zatkovo Nabrezi 2, Budweis (1902–1904)
* Kreisgerichtsgebäude, Feldkirch (um 1907) {{ANNO|abz|03|00|1908|00000173|AUTOR=|Das neue Kreisgerichtsgebäude in Feldkirch. (Text)|ZUSATZ=(LXXIII. Jahrgang)|ALTSEITE=173 f.|anno-plus=ja}} sowie
{{ANNO|abz|04|00|1908|00000069|AUTOR=|Das neue Kreisgerichtsgebäude in Feldkirch. (Plan-, Bildtafeln)|ZUSATZ=(LXXIII. Jahrgang)|ALTSEITE=(Tafeln) 69–76.|anno-plus=ja}}.
* Hotel Austria, Gries bei Bozen
* Hotel Meranerhof, Meran
* Kreditanstalt für Handel und Gewerbe, Prag
Publikationen
* Über die architektonischen Schätze Toscanas, 1864 Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950 (ÖBL). Band 1, S. 333.
* Julius Raschdorff (Hrsg.), — (Fotogr.): Palast-Architektur von Ober-Italien und Toscana vom XV. bis XVII. Jahrhundert. Wasmuth, Berlin 1888. [http://aleph20-prod-acc.obvsg.at/F?func=direct&local_base=ACC01&doc_number=002472124 Permalink Österreichischer Bibliothekenverbund].
* Die Durchquerung der inneren Stadt und der Engpass in der Bogner- und Naglergasse am Graben. Mechitharisten-Buchdruckerei, Wien 1894. [http://katzoom.onb.ac.at/DB1/nka/m001/z031/h099/a0309812.gif Katalogzettel Österreichische Nationalbibliothek].
Auszeichnungen, Ehrungen, Preise
* Baurat, 1884
* Ritterkreuz des Leopold-Ordens, 1897 Vermischtes. Personalnachricht. In: Paul Kortz (Red.): Zeitschrift des Oesterreichischen Ingenieur-und Architekten-Vereines. Band 49.1897, Heft 47. Österreichischer Ingenieur- und Architektenverein, Wien 1897, {{ZDB|2534647-7}}, S. 638. – [http://opus.kobv.de/btu/volltexte/2010/1848/pdf/H._45_48.pdf Volltext online (PDF)].
Literatur
* Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien Bd. 2. Kremayr & Scheriau: Wien 1993
* {{ÖBL|1|332|333|Förster, Emil von (1838-1909), Architekt|}}
Einzelnachweise
Anmerkungen
Weblinks
* {{azw|144}}
* {{Austriaforum|AEIOU/Förster,_Emil_von}}
{{SORTIERUNG:Forster, Emil Von}}Kategorie:Österreichischer Architekt
Kategorie:Träger des ö.k. Leopold-Ordens (Ritter)
Kategorie:Geboren 1838
Kategorie:Gestorben 1909
{{Personendaten
|NAME=Förster, Emil von
|ALTERNATIVNAMEN=Förster, Emil Ritter von (vollständiger Name)
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Architekt des Historismus
|GEBURTSDATUM=18. Oktober 1838
|GEBURTSORT=Wien
|STERBEDATUM=14. Februar 1909
|STERBEORT=Wien
}}
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