Juden
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Als Juden (hebr. {{He|יְהוּדִים}}, transliteriert Jehudim) bezeichnet man sowohl die Angehörigen des jüdischen Volkes als auch der jüdischen Religion.
Der Begriff „jüdisches Volk“
Unter dem „jüdischen Volk“ werden sowohl das historische Volk der Israeliten als auch dem jüdischen Selbstverständnis gemäß alle Juden verstanden, die nach der Tora von den Erzvätern Abraham, Isaak und Jakob abstammen. Deren Verheißungsgeschichte hat nach dem ersten Buch Mose{{B|Gen|12|3}} alle Völker segnenden, sie einbeziehenden Charakter: Wer von einer jüdischen Mutter geboren ist, gilt im Talmud daher ebenso als Jude wie jemand, der zu diesem Glauben übergetreten ist, unabhängig von seiner Herkunft. Der Begriff des jüdischen Volkes im zweiten Sinne bezeichnet nicht ein ethnisch einheitliches Nationalvolk mit geschlossenem Siedlungsraum, einer gemeinsamen Geschichte, Sprache und Kultur, sondern eines, das zur jüdischen Diaspora zerfiel.
Der Bezug auf diese gemeinsame Herkunft verbindet auch religiöse und säkulare Juden: „Von Zugehörigkeit zum Volk Israel … kann man jedoch auch sprechen, wenn ein Individuum kulturell oder religiös von der religiös-kulturellen Wirklichkeit der Geschichte Israels in wesentlichen Bereichen seiner Persönlichkeit als geschichtliches Wesen faktisch geprägt ist und das auch positiv akzeptiert.“Ferdinand Dexinger, Art. Judentum, in: Theologische Realenzyklopädie, 4. Auflage, S. 332
Das deutsche Wort „Jude“ kommt vom hebräischen jehudi {{He|יְהוּדִי}}, was so viel wie Bewohner des Landes Jehūdāh bedeutet. Das Wort kam trotz der vorherigen Existenz des israelitischen Südreiches Juda erst in persischer Zeit in Gebrauch – zur Bezeichnung der Bewohner der damaligen persischen Provinz Jehūdāh.
Entstehung des Judentums
{{Hauptartikel|Judentum}}
Als Urväter der Juden gelten Abraham, Isaak und Jakob, die westsemitische Nomadenstämme anführten, die irgendwo zwischen dem Mittelmeer und Mesopotamien lebten. Historische Belege für ihre Existenz gibt es keine. Wenn, dann lebten sie wahrscheinlich während der Zeit der Sesshaftwerdung der Nomaden zu Beginn der Bronzezeit, also zwischen 1900 und 1500 v. Chr.
Als Stifter der jüdischen Religion gilt Mose. „Mosaische Religion“ ist ein heute kaum mehr verwendetes Synonym für die jüdische Religion. Moses ist im Judentum der höchste Prophet aller Zeiten, der Gott so nah kam, wie sonst kein Mensch vorher oder seitdem. Historische Belege für die Existenz Mose fehlen jedoch. In der Bibel führt Mose den Auszug des hebräischen Volkes aus Ägypten an. Wann und ob dieser historisch stattgefunden hat, ist jedoch ebenfalls unklar. Traditionell gilt Mose zudem als Verfasser der nach ihm benannten „Fünf Bücher Mose“ (in der jüdischen Religion umgangssprachlich „Tora“ genannt), die die Basis des jüdischen Glaubens bilden. Diese Auffassung wird heute jedoch außerhalb des Orthodoxen Judentums (sofern dort überhaupt mit der Historizität des Mose gerechnet wird) kaum mehr vertreten.
Als eigentlicher Begründer des heutigen Judentums gilt Esra (um 440 v. Chr.). Esra war in der Zeit des Babylonischen Exils Hohepriester und durfte mit seinem verschleppten israelischen Volk, das aus vermutlich etwa 20.000 Menschen bestand, auf Erlass des Perserkönigs Artaxerxes I. zurück nach Jerusalem. Dort ordnete er Tempeldienst und Priestertum neu und ließ Ehen von Juden mit heidnischen Frauen scheiden. Die religiöse Identität ist seitdem für das Judentum von ähnlicher Bedeutung wie die der Herkunft.
Begriff in der jüdischen Tradition
Laut Halacha, den jüdischen Religionsvorschriften, gilt eine Person dann als jüdisch, wenn sie eine jüdische Mutter hat, unabhängig davon, ob, oder wie sehr sie die jüdischen Glaubensvorschriften befolgt oder nicht. Dabei ist es Bedingung, dass die Mutter bei der Empfängnis Jüdin nach der Halacha sein muss. Außerdem gilt als Jude, wer formell die Konversion zum Judentum (Gijur genannt) vollzogen hat. Einfacher Glaube an die jüdische Religion reicht nicht aus.
Das Prinzip der Halacha wird im Talmud auf die Tora zurückgeführt. Dadurch entwickelte sich eine Kultur, die über lange Zeit stabil blieb und den Juden eine eigene Identität bewahrte, obwohl sie über fast zwei Jahrtausende hinweg keinen eigenen Staat, vor allem kein eigenes Staatsgebiet, hatten. Ihre Heimat war und ist der ewige Bund Gottes mit Abraham und das an Moses und die anderen Propheten verkündete ewige Gesetz Gottes. Eine gleiche Phase der Diaspora (Zerstreuung) hatte das Volk Israel bereits in der babylonischen Verbannung überstanden. Heimgekehrt nach Jerusalem, begrenzten die Kinder Israels ihr Volk erneut auf die leiblichen Nachfahren Abrahams, Isaaks und Jakobs (Israels). Damals erreichte der Prophet Esra, dass Juden, die sich mit nichtjüdischen Frauen verbunden hatten, diese und die mit ihnen gezeugten Mischlingskinder verstoßen mussten.
Neubewertungen
Im Zeitalter der Aufklärung kam es auch innerhalb des Judentums zur Diskussion über den Sinn mancher Gesetze der Tora. Das Reformjudentum postulierte seit dem 19. Jahrhundert eine Unterscheidung zwischen universalen religiösen Werten und historisch bedingten religiösen Ritualgesetzen, deren Anpassung an die Gegenwart gefordert wurde. In West- und Mitteleuropa waren die Assimilationsbestrebungen weitaus stärker als in Osteuropa, wo die Juden vielerorts bis ins 20. Jahrhundert als Nationalität galten. liberale jüdische Gemeinden – z. B. in den USA oder Großbritannien – vertreten heute eine weniger strenge Fassung des Begriffs „Jude“.
Innerhalb jüdischer Religionsgemeinschaften
Der orthodoxen Interpretation der Halacha entsprechend, ist nur das leibliche Kind einer jüdischen Mutter als jüdisch zu bestimmen. Ein Kind mit einem jüdischen Vater und einer nichtjüdischen Mutter wird als nichtjüdisch betrachtet. Obwohl die Konversion eines Säuglings unter bestimmten Umständen wie etwa bei Adoptivkindern oder bei Kindern konvertierender Eltern in Betracht gezogen werden kann, werden konvertierte Kinder beim Eintritt in den religiösen Erwachsenenstatus, der bei Mädchen im Alter von 12 Jahren, bei Jungen im Alter von 13 Jahren erreicht wird, typischerweise befragt, ob sie jüdisch bleiben wollen. Dieser Standard gilt sowohl im konservativen als auch im orthodoxen Judentum.
Jüdische Glaubensgemeinschaften, die die orthodoxen Auslegungen des jüdischen Gesetzes nicht als bindend anerkennen, haben andere Standards. Das amerikanische Reformjudentum und das Liberale Judentum in Großbritannien erkennen ein Kind mit nur einem jüdischen Elternteil – Mutter oder Vater – als jüdisch an, wenn dieses Kind den Standards dieser Gemeinschaft entsprechend als Jude aufgezogen wird. Für ernsthaft gemeinte Konversion sind alle heute weitverbreiteten Formen des Judentums offen. Obwohl es um die Konversion zum Judentum auch eine Kontroverse gibt, akzeptieren alle religiösen Bewegungen Konvertiten, die sie selbst aufgenommen haben, ohne Einschränkung.
Diese Abweichung von der traditionellen Sichtweise hat zu starken Spannungen mit traditionellen konservativen und orthodoxen Juden geführt.
Die Frage, ob eine Person Jude ist oder nicht, hat weitreichende religiöse Bedeutung. Einige orthodoxe Autoritäten erklären eine jüdische Ehe nur dann für gültig, wenn sie zwischen zwei Juden geschlossen wird. Ein öffentlicher Gemeindegottesdienst kann nur dann abgehalten werden, wenn mindestens zehn jüdische Beter (Minjan) teilnehmen.
In liberalen weltlichen Gemeinschaften
Die Mitglieder der meisten weltlichen jüdischen Gemeinschaften akzeptieren jeden Menschen als Juden, der sich als solcher erklärt, es sei denn, es gibt Grund zur Annahme, dass diese Person damit eine Täuschung begeht. Manche Mitglieder des Reformjudentums teilen diesen Standpunkt.
Im Staat Israel
Das Parlament des Staates Israel, die Knesset, hat in einer ersten Fassung des Rückkehrgesetzes (engl.: „Law of return“) 1950 zwar bestimmt: „Jeder Jude ist berechtigt, in das Land einzuwandern.“ Damit war aber nicht geregelt, wer als Jude gilt. Behördliche und gerichtliche Auseinandersetzungen zwangen die Knesset daher im Jahre 1970 dazu, das Rückkehrgesetz neu zu formulieren. Als Jude gilt seither in Israel derjenige, dessen Mutter oder Großmutter, Urgroßmutter oder Ururgroßmutter, jeweils mütterlicherseits, religiöse Jüdinnen waren, oder der, der nach den orthodoxen religiösen Regeln zum Judentum konvertiert ist. Diese Definition folgt der des Talmud, fügt aber das Ausschlussmerkmal „nicht einer anderen Religion angehörend“ hinzu. Jude ist nach offiziellem israelischem Verständnis eine Bezeichnung einer Nationalität, weil alle Juden der Welt unabhängig von ihrer Staatsbürgerschaft zum jüdischen Volk gehörten. Israel ist nach zionistischem Verständnis der „Staat des jüdischen Volkes“.
Zu diesem Thema fand das Schlagwort „Mihu Jehudi“ innerhalb der jüdischen Öffentlichkeit starke Verbreitung.
Antijudaistische und antisemitische Definitionen
Die Frage, ob jemand als Jude eingestuft wird, konnte je nach Gesellschaft darüber entscheiden, ob diese Person einen bestimmten Beruf ausüben, eine Ausbildung erhalten, an einem bestimmten Ort leben, in Haft gehalten werden, verbannt oder mit behördlicher Billigung ermordet werden konnte. Die Einordnung als Jude folgt dabei keineswegs immer einer scharfen Begrifflichkeit, sondern konnte auch an diffuse Annahmen oder Vorurteile anknüpfen.
{{Anker|001}}
So konnte die mittelalterliche Beschränkung der Juden auf wenige erlaubte Berufe dazu führen, dass der Begriff des Juden noch in der 4. Auflage des Concise Oxford Dictionary von 1950 in seiner übertragenen Bedeutung als „maßloser Wucherer“ definiert wird.
Der Antisemitismus (bis 1945) definierte das Judesein ethnisch und rassistisch, um auch konvertierte Juden weiterhin als Juden mit angeblich unveränderlichen, ererbten negativen Charaktereigenschaften ausgrenzen zu können. So konnten diese im Deutschen Kaiserreich trotz rechtlicher Gleichstellung weder durch Verzicht auf ihre Religionsausübung noch durch Heirat mit Andersgläubigen oder Konversion zum Christentum volle gesellschaftliche Anerkennung, Bildungs- und Aufstiegschancen erreichen. In der Völkischen Bewegung wurde diese Ablehnung verschärft und die Vertreibung oder Ausweisung aller von Juden abstammenden Personen gefordert. Der Nationalsozialismus übernahm die Vertreibung aller jüdischstämmigen und mit Juden verheirateten „Mischlinge“ als politisches Ziel und führte 1935 eine entsprechende Gesetzgebung ein: die Nürnberger Gesetze. Diese wurden, ungeachtet des Glaubensbekenntnisses, auf alle Personen angewandt, die mindestens einen jüdischen Großelternteil (männlich oder weiblich) hatten; wobei diejenigen mit väterlicher/großväterlicher Abstammung wesentlich härter ausgegrenzt wurden und das Jahr 1800 willkürlich festgelegt wurde für den Zeitpunkt der Konversion. Den betroffenen Juden in Deutschland wurden damit ihre deutsche Nationalität und Bürgerrechte aberkannt (s. Reichsbürgergesetz → Erste Verordnung vom 14. November 1935). Das NS-Regime benutzte diese rassistische Definition des Judeseins seit Beginn des Zweiten Weltkriegs auch in den von Deutschland besetzten Gebieten zur Deportation, Ghettoisierung und Vernichtung der Juden im Holocaust.
Geografische Verteilung
Heute gibt es etwa 13,3 Millionen Juden auf der Welt, das sind rund 0,2 % der Weltbevölkerung, von denen die meisten in den Vereinigten Staaten und in Israel leben. Andere Schätzungen sprechen von etwa 15 Millionen Menschen weltweit.
Durch verschiedene Emigrations- und Immigrationswellen hat sich die Verteilung der Juden in der Welt in den letzten Jahren sehr verändert. Anfang der 1990er-Jahre lebte noch ein Großteil der Juden in der Sowjetunion. Nach ihrer Auflösung wanderten viele Menschen nach Israel, in die Vereinigten Staaten und nach Deutschland aus (siehe auch: Alija).
Folgende Tabelle basiert auf Angaben der Jewish Agency for Israel aus dem Jahr 2002, sofern nicht anders angegeben.Quelle: [http://www.jafi.org.il/education/100/concepts/demography/demtables.html#8 Jewish Agency for Israel] Aus: Sergio Della Pergola, World Jewish Population 2002'', in: American Jewish Year Book
{| class="wikitable zebra"|- class="hintergrundfarbe5"
! Land !! Juden !! Prozent
aller Juden !! Prozent
der Bevölkerung !! Anmerkungen
|-
| {{USA}} || align="right" | 5.700.000 || align="right" | 43,56 || align="right" | 1,9 ||
|-
| {{ISR}} || align="right" | 5.025.000 || align="right" | 38,41 || align="right" | 76,7 || Schätzungen: 5.300.000
|-
| {{FRA}} || align="right" | 519.000 || align="right" | 3,97 || align="right" | 0,9 || Schätzungen: 600.000
|-
| {{CAN}} || align="right" | 364.000 || align="right" | 2,78 || align="right" | 1,1 ||
|-
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|-
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|-
| {{ARG}} || align="right" | 195.000 || align="right" | 1,49 || align="right" | 0,5 || Schätzungen: bis zu 250.000
|-
| class="hintergrundfarbe8" | {{DEU}} || class="hintergrundfarbe8" align="right" | 103.000 || class="hintergrundfarbe8" align="right" | 0,79 || class="hintergrundfarbe8" align="right" | 0,1 || class="hintergrundfarbe8" | offiziell: 107.000[http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Statistiken/Bevoelkerung/Bevoelkerungsstand/Tabellen/Content75/AltersgruppenFamilienstand.psml Angaben des statistischen Bundesamtes für die Jahre 2004 bis 2007], Quelle: Zentralrat der Juden
|-
| {{UKR}} || align="right" | 100.000 || align="right" | 0,76 || align="right" | 0,2 || offiziell: 105.000Volkszählung 2001
|-
| {{AUS}} || align="right" | 99.000 || align="right" | 0,76 || align="right" | 0,5 || rowspan="2" class="hintergrundfarbe2" |
|-
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|-
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|-
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|-
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|-
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|-
| colspan="5" | …
|-
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|-
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|-
| {{IRN}}Mehdy Naficy in: [http://journal-ethnologie.inm.de/portal/WebObjects/PortalJE.woa/wa/select?id=180005195&entity=Artikel Die Jüdische Anlage in Isfahan, Iran] || align="right" | 25.000 || align="right" | 0,19 || align="right" | 0,04 ||
|-
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|-
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|-
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|-
| class="hintergrundfarbe8" | {{AUT}} || class="hintergrundfarbe8" align="right" | 9.000 || class="hintergrundfarbe8" align="right" | 0,07 || class="hintergrundfarbe8" align="right" | 0,11 || class="hintergrundfarbe8" | offiziell: 8.140[http://www.statistik.at/web_de/static/bevoelkerung_2001_nach_religionsbekenntnis_und_staatsangehoerigkeit_022894.pdf Volkszählung der Statistik Austria, 2001], Schätzungen bis 20.000Ariel Muzicant: [http://www.restitution.or.at/modules.php?op=modload&name=News&file=article&sid=88&mode=thread&order=0&thold=0 Österreich ist anders.] 12. Mai 2005. In: Der Standard, 4. Mai 2005
|- class="hintergrundfarbe5"
| Welt || align="right" | 13.083.900 || align="right" | 100,0 || align="right" | 0,2 ||
|}
Siehe auch
* Judentum
* Jüdische Geschichte
* „Mihu Jehudi“
* Judenfeindlichkeit
* Zionismus
Literatur
* Salcia Landmann: Wer sind die Juden? Geschichte und Anthropologie eines Volkes, Dtv, München 1982, ISBN 3-423-00913-6
* Eisak Schlomer, Peter Guttkuhn: Liebes, altes, jüd’sches Moisling, 3. Aufl., Selbstverlag, Lübeck 1988
* Nachum T. Gidal: Die Juden in Deutschland von der Römerzeit bis zur Weimarer Republik, Bertelsmann Lexikon Verlag GmbH, Gütersloh 1988, ISBN 3-89508-540-5
* Haim Hillel Ben-Sasson (Hrsg.): Geschichte des jüdischen Volkes. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. C. H. Beck, München 1992, ISBN 3-406-36626-0. (Sonderausgabe in einem Band ohne Abbildungen, mit 28 Karten im Text.)
Weblinks
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{{Wiktionary|Jude}}
{{wikiquote}}
* [http://www.hagalil.com/ Jüdisches Internetportal in deutscher Sprache] (haGalil)
Einzelnachweise
Kategorie:Judentum
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