Navigation


Kaisertum Österreich

27.05.2012 @ 16:27, TegetthoffstrasseNr43,

{{Dieser Artikel|erläutert das historische kaiserlich-königliche Staatsgebilde (1804–1867), zu Titel und Krone des Kaisertums siehe Kaiser von Österreich.}}

{| class="float-right" border="1" cellpadding="2" style="border-collapse:collapse; border-color:#f2f2f4; width:330px; font-size:90%; border: 1px #aaaaaa solid;"
! align="center" colspan="2" style="letter-spacing:0.8px; background-color:#f2f2f4; font-size:130%;" | Kaiserthum Oesterreich
1804–1867
|-
| bgcolor="#ffffff" align="center" colspan="2"|
{| border="0" cellpadding="2" cellspacing="0" width="100%"
| align="center" | 140px|Flagge der Habsburger und gleichzeitig Nationalflagge
| align="center" | 120px|Wappen des Kaisertums Österreich
|-
| align="center" | [ Flagge ]
| align="center" | [ Wappen ]
|}
|-
| align="center" colspan="2" style="letter-spacing:0.5px; background-color:#f2f2f4"| Navigation
|-
| style="background:#ffffff" align="center" colspan="2" |
{| border="0" cellpadding="2" cellspacing="0" width="100%"
| align="center" valing="top" | 20px Erzherzogtum Österreich m. Habsburgische ErblandeÖsterreich-Ungarn 30px
|}
|-
| Verfassung
| Pillersdorfsche Verfassung
(25. April 1848–16. Mai 1848)
Oktroyierte Märzverfassung
(1849–1851)
1851–1860 keine Verfassung
(Neoabsolutismus)
Oktoberdiplom
(1860–1861)
Februarpatent
(1861–1865)
1865–1867 Verfassungssistierung
|-
| Amtssprache
| Deutsch und andere „landesübliche“ Sprachen (Ungarisch, Polnisch, Tschechisch, Kroatisch, Slowakisch, Serbisch, Slowenisch, Rumänisch, Ukrainisch, Italienisch)
|-
| Hauptstadt
| Wien
|-
| Regierungsform
| absolute Monarchie
(1804–1848)
(1851–1860)
(1865–1867)
|-
| Staatsoberhaupt
|Kaiser von Österreich
|-
|Regierungschef
|Ministerpräsident
|-
| Fläche (1804)
| 698.700 km²
|-
| Einwohnerzahl (1804)
| ca. 21.200.000 EW
|-
| Bevölkerungsdichte (1804)
| 30 EW pro km²
|-
| Staatsgründung
|11. August 1804
|-
| Auflösung
| 8. Juni 1867 (Umwandlung in Realunion)
|-
| Nationalhymne
| siehe Österreichische Kaiserhymnen
|-
| Währung
| 1 Thaler (Konventionstaler) = 2 (Österr.) Gulden = 100 Kreuzer = 400 Pfennig = 800 Heller;
ab 1857 (Wiener Münzvertrag): 1 Taler (Vereinstaler) = 1½ Gulden = 150 Neukreuzer
|-
| align="center" colspan="2" style="letter-spacing:0.5px; background-color:#f2f2f4"| Karte
|-
| style="background:#ffffff" align="center" colspan="2" |
{| border="0" cellpadding="2" cellspacing="0" width="100%"
| align="center" valing="top" | 330px
|}
|}

Das Kaisertum Österreich (in der damals offiziellen Schreibweise Kaiserthum Oesterreich) wurde am 11. August 1804 als Erbmonarchie von Erzherzog Franz von Österreich gegründet, der als Franz II. letzter Kaiser des Heiligen Römischen Reiches war. Seinen zweiten Kaisertitel Kaiser von Österreich führte er fortan als Franz I. von Österreich.

Als ungeteiltes Herrschaftsgebilde des Hauses Habsburg-Lothringen bestand das Kaisertum Österreich bis zum 8. Juni 1867, als das Reich mit dem Österreichisch-Ungarischen Ausgleich in die Realunion Österreich-Ungarn umgewandelt wurde.

Geschichte


Gründung des österreichischen Kaisertums


Mit der Annahme des kaiserlichen Titels am 11. August 1804112Allerhöchste Pragmatikal-Verordnung vom 11. August 1804. In: Otto Posse: Die Siegel der Deutschen Kaiser und Könige. Band 5, Beilage 2, S. 249 f. (auf Wikisource, Franz’ Proklamation des Kaisertums Österreich) wollte Franz die Ranggleichheit mit Napoleon I. wahren, der sich am 18. Mai zum erblichen Kaiser von Frankreich ernannt hatte und am 2. Dezember 1804 zum Kaiser der Franzosen krönte. Der „Doppelkaiser“ war als Franz II. Oberhaupt eines losen, in sich zerstrittenen Staatenbundes – nämlich des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation – und als Franz I. der Herrscher des Habsburgerreichs – eines Vielvölkerstaates in Mittel- und Südosteuropa, der das Gebiet der heutigen Staaten Österreich, Ungarn, Tschechien (Böhmen und Mähren), Slowakei sowie große Teile Polens und der Ukraine im Norden umfasste und sich im Osten und Südosten über große Teile Italiens, Slowenien und Kroatien bis ins heutige Rumänien und Serbien ausdehnte –, ein Gebiet von 698.700 km² mit über 21 Millionen Einwohnern. Außerdem stand bis zum Dritten Koalitionskrieg eine große Armee aus 423.270 Soldaten zur Verteidigung bereit. Nach zwei Jahren des Doppelkaisertums erklärte er am 6. August 1806 das Heilige Römische Reich Deutscher Nation für erloschen und legte dessen Krone nieder,Bey der Niederlegung der kaiserlichen Reichs-Regierung. Dekret vom 6. August 1806. In: Otto Posse: Die Siegel Band 5, Beilage 3, S. 256 ff. (auf Wikisource, Verkündung der neuen Titulatur als Kaiser von Österreich) da nach der bereits im Juli erfolgten Gründung des Rheinbundes die Gefahr einer Übernahme durch Napoléon bestand.

Von Napoléon bis zum Wiener Kongress


Die weiteren Kriege gegen Napoléon verliefen wechselhaft. Durch den Pressburger Frieden von 1805 verlor das Habsburgerreich Tirol, Vorderösterreich sowie Freiburg, Günzburg, Rottenburg am Neckar und Horb am Neckar, die italienischen Gebiete, etwa Venetien, das es 1797 erworben hatte. Noch schlimmer kam es 1809 im Frieden von Schönbrunn, wo es neben dem erst erworbenen Salzburg auch die Gebiete an der Adriaküste (aus denen die Franzosen die Illyrischen Provinzen bildeten) abgeben musste und zu einem Binnenstaat wurde. Dennoch konnte Kaiser Franz seine Tochter Marie-Louise mit Napoléon verheiraten. Der aus dieser Verbindung hervorgegangene Sohn Napoléon II. lebte die meiste Zeit seines (kurzen) Lebens mit dem Titel Herzog von Reichstadt in Wien.

Erst mit dem Wiener Kongress 1814/15 endeten die Kriege gegen Napoléon, die das Land wirtschaftlich schwer belastet hatten. Am 20. Februar 1811 war von Kaiser Franz I. der Staatsbankrott erklärt worden, den er in den Jahren davor mehrmals hinausschob. Der Banknotenumlauf war zu Jahresbeginn auf über eine Milliarde Gulden angewachsen, das Zehnfache der Geldmenge des Jahres 1800. Die umlaufenden Bancozettel wurden gemäß kaiserlichem Finanzpatent bis zum 31. Jänner 1812 durch neue Einlösungsscheine zu 20 Prozent des alten Nennwertes ersetzt, danach waren Bancozettel wertlos.

Nach dem Wiener Kongress war der territoriale Umfang wie vor den Kriegen im Großen und Ganzen wiederhergestellt. Auf die abgelegenen österreichischen Niederlande und Vorderösterreich wurde verzichtet, dafür Salzburg und das Innviertel dauerhaft erworben. Es gab aber bis fast zu Ende des Kongresses den Plan, beide Gebiete bei Bayern zu belassen und dafür am Rhein ein neues Vorderösterreich zu schaffen, das nach heutigen Begriffen Rheinhessen, die Pfalz und das Saarland umfasst hätte. Darauf wurde dann zugunsten der staatlichen Geschlossenheit verzichtet. In Italien wurde das Gebiet bis zum Po direkt beherrscht. Aus den Gebieten des Herzogtums Mailand und der Republik Venedig wurde das Königreich Lombardo-Venetien geschaffen, das ein dauerhafter Unruheherd wurde. Im Herzogtum Parma, dem Herzogtum Modena und der Toskana herrschten habsburgische Sekundogenituren.

Vormärz und bürgerliche Revolution


Die folgende Ära bis 1848 war von der Regentschaft des Fürsten Metternich geprägt, der innen- wie außenpolitisch versuchte, die alte feudale Ordnung zu bewahren, zumal sich der Ruf nach bürgerlichen Freiheiten verstärkte. In Kunst und Literatur war es die Zeit von Biedermeier und Vormärz.

1848 kam es in der Habsburgermonarchie, wie auch in anderen Gebieten Europas, zur Revolution, bei der politische und nationale Probleme fast unentwirrbar verknüpft waren. Zentren waren neben Wien und Prag Mailand und vor allem Ungarn. In Italien konnte Feldmarschall Radetzky die Aufstände unterdrücken sowie eine piemontesische Armee zurückschlagen. Noch gefährlicher für das Kaisertum war die Revolution in Ungarn, wo der Reichstag im Oktober bereits die Habsburger abgesetzt hatte und Lajos Kossuth als De-facto-Präsident agierte. Letztlich konnten sich die Habsburger nur dank massiver russischer Militärhilfe und dem Einsatz der Kroaten unter Banus Jellačić, die eine Unterdrückung Kroatiens durch die Ungarn stärker ablehnten als die Herrschaft der Habsburger, halten. Der Kampf der Nationalitäten gegeneinander, der das Reich fast gesprengt hätte, rettete nun die Dynastie. Auch in Wien wurde die Revolution durch Jellačić und Windischgrätz 1849 niedergeschlagen.

Die Verfassung von 1848, die von Franz von Pillersdorf ausgearbeitet worden war (Pillersdorfsche Verfassung), trat nie in Kraft. Der neue Kaiser Franz Joseph I. zwang dem Kaiserreich eine eigene Verfassung auf (oktroyierte Verfassung), die aber 1851 wieder außer Kraft gesetzt wurde. Während der Reaktionsära bis 1859 regierte der Kaiser allein (Neoabsolutismus).

miniatur|hochkant|Die 126Rudolfskrone127, die [[Österreichische Kaiserkrone|Krone des Kaisertums Österreich]]

miniatur|hochkant|Kaiser [[Franz Joseph I.]]

Solferino und Magenta

Im Jahre 1859 nach der Schlacht von Solferino und Magenta ging die Lombardei verloren. Napoleon III. unterstützte die italienische Nationalbewegung und der unerfahrene junge Kaiser ließ sich in einen Krieg gegen Frankreich ziehen, in dem er auch noch selbst das Kommando übernahm. Mailand und die Sekundogenituren gingen an Sardinien-Piemont verloren, nur Venetien blieb dem Kaisertum noch ein paar Jahre. Die Schlacht von Solferino und Magenta, bei der an einem einzigen Tag zehntausende Soldaten auf dem Schlachtfeld verblutet waren, war der Anlass für die Gründung des Roten Kreuzes und für die Genfer Konventionen (1864), denen Österreich 1866 beitrat.

Diese Niederlage, die das kaiserliche Prestige schwer beschädigte, machte ein Aufrechterhalten des neoabsolutistischen Regiments unmöglich. Es kam zu zwei Verfassungsentwürfen (Oktoberdiplom 1860 und Februarpatent 1861, beide per Anordnung des Kaisers erlassen). Schon diese beiden Verfassungsentwürfe zeigen ein starkes Schwanken zwischen Zentralismus und Föderalismus, wobei Ersterer von den Liberalen und Letzterer von den Konservativen getragen wurde. Beide erwiesen sich als nicht durchführbar. Das Modell des Oktoberdiploms, das Parlament von den Landtagen wählen zu lassen, hatte das liberale Bürgertum gegen sich, und der Versuch des liberalen Ministerpräsidenten Anton von Schmerling, einen allgemeinen Reichstag direkt wählen zu lassen, scheiterte nicht zuletzt am Boykott der Ungarn.

Die „Deutsche Frage“


Mitte der 1860er-Jahre wurden diese Verfassungsexperimente von der Deutschen Frage überschattet. Der Konflikt um die Thronfolge in Schleswig-Holstein hatte den österreichisch-preußischen Streit um die Vorherrschaft im Deutschen Bund (Deutscher Dualismus) zum Eskalieren gebracht. Das von Otto von Bismarck geführte Preußen verfolgte eine Strategie, die auf die kleindeutsche Lösung hinaus lief. Nach einer preußischen Abstimmungsniederlage zur Bundesexekution aus Anlass des Streits um die Verwaltung des gemeinsam besetzten Schleswig-Holstein und der Mobilmachung des Bundesheeres unter der Führung Österreichs, kam es 1866 zum Deutschen Krieg.

In der Schlacht von Königgrätz in Böhmen 1866 wurde Österreich von Preußen und seinen Verbündeten entscheidend geschlagen. Einige Bundesgenossen Österreichs wurden annektiert (Königreich Hannover, Kurhessen, Nassau, Freie Stadt Frankfurt) oder gerieten, wie das Königreich Sachsen, in preußische Abhängigkeit. Venetien ging trotz österreichischer Siege in Italien (vor allem über die italienische Flotte in der Seeschlacht von Lissa unter Wilhelm von Tegetthoff) verloren, denn dies war schon vorher vertraglich unter den Bündnispartnern Preußen und Italien vereinbart gewesen.

Die Umwandlung in die Österreichisch-Ungarische Monarchie (1867–1918)


miniatur|hochkant=1.2|Kaisertum Österreich, seit 1816 bis 1867

miniatur|hochkant=1.2|Österreich-Ungarn, seit 1867 bis 1918 mit [[Cisleithanien (rot), Transleithanien (grün) und seit 1878 Bosnien-Herzegowina (gelbgrün)]]

Auch im Inneren musste das Reich auf eine neue Basis gestellt werden, das kaiserliche Prestige war abermals am Boden. Als gangbarster Weg schien es Franz Joseph, sich mit den gemäßigten ungarischen Liberalen unter Graf Andrássy und Ferenc Deák zu einigen und dem Königreich Ungarn einen Sonderstatus anzubieten. 1867 wurde mit dem Ausgleich, der dem ungarischen Landesteil (Transleithanien) einen gleichwertigen Status einräumte, das Kaisertum Österreich in die Doppelmonarchie Österreich-Ungarn umgewandelt. Gleichzeitig erhielt der österreichisch beherrschte Teil mit den Staatsgrundgesetzen der Dezemberverfassung von 1867 eine bis 1918 gültige Verfassung – die auch teilweise in die heutige Österreichische Bundesverfassung der Republik Österreich übernommen wurde.

Die Bezeichnung Kaisertum Österreich, deren Kaiserwürde sich nun nicht mehr auf den ungarischen Landesteil des österreich-ungarischen Gesamtstaates bezog, wurde fortan nicht mehr gebraucht. Offiziell hieß dieser Landesteil nun Die im Reichsrat vertretenen Königreiche und Länder, inoffiziell wurde er oft Cisleithanien genannt. Der Name Österreich wurde aber nach wie vor als mögliche Bezeichnung für einen Gesamtstaat empfunden, daher wurde er von den Ungarn vehement abgelehnt. Erst 1915 wurde „Österreich“ für die westliche Reichshälfte wieder offiziell.


Länder im Kaisertum Österreich



Verwaltungsgliederung des Kaisertums Österreich, hauptsächlich ab dem Wiener Kongress 1815, mit den Gebietsreformen 1848 bis zum Oktoberdiplom von 1860 – bei der Gründung 1804 war es teils anders organisiert (vergl. Titel des Kaisers Franz I.)
{|
| valign="top" |Erzherzogtum Österreich und Nebenländer
* Kronland Erzherzogtum Österreich unter der Enns
* Kronland Erzherzogtum Österreich ob der Enns
* Herzogtum Salzburg ab 1805, 1809–1815 frz./bayer., 1815–1850 Salzachkreis Oberösterreichs, dann Kronland
* Kronland Herzogtum Steiermark
* Kronland Gefürstete Grafschaft Tirol mit dem Lande Vorarlberg, 1805–1815 bayer./frz., 1861 aufgeteilt in:
** Kronland Gefürstete Grafschaft Tirol
** Land Vorarlberg
*Kronland Königreich Illyrien 1814 aus Kärnten, Krain und den rückerstatteten frz. Illyrischen Provinzen (vormalige habsburgische Litorale) gebildet, 1849/1850 wieder aufgeteilt in:
** Kronland Herzogtum Kärnten
** Kronland Herzogtum Krain

** Kronland Küstenland (Gefürstete Grafschaft Görz und Gradisca, Triest, Markgrafschaft Istrien)

Böhmen und Nebenländer
* Kronland Königreich Böhmen
* Kronland Markgrafschaft Mähren
* Kronland Herzogtum Schlesien
* Kronland Königreich Galizien und Lodomerien
** Kronland Herzogtum Bukowina 1850 ausgegliedert
| valign="top" | Ungarn und Nebenländer
* Kronland Königreich Ungarn
* Kronland Königreich Kroatien (Zivilkroatien)
* Kronland Königreich Slawonien

*: 1849 beide zum Königreich Kroatien und Slawonien vereinigt

Sonstige Länder und Gebiete
* Kronland Lombardo-Venezianisches Königreich ab 1815, 1851 aufgeteilt in:
** Kronland Lombardei, verlustig 1859 an Ksr. Frankreich/Kgr. Sizilien
** Kronland Venetien, verlustig 1866 an Kgr. Italien
* Kronland Königreich Dalmatien
* Kronland Großfürstentum Siebenbürgen, 1849–1854 Militärverwaltung, 1867 dann der Ungarischen Krone zugeordnet
* Kronland Serbische Wojewodschaft und Temescher Banat (Wojwodina und Banat), 1849 durch Abtrennung aus Ungarn und Gebiete der serbischen Militärgrenze, 1860 dann zwischen Ungarn und Kroatien-Slawonien aufgeteilt[http://www.zeno.org/Pierer-1857/A/Serbische+Wojewodschaft+u.+Temeser+Banat Serbische Wojewodschaft u. Temeser Banat (Wojewodschaft S. u. Temeser Banat)]. In: Pierers Universal-Lexikon.'' Band 15. Altenburg 1862, S. 883.
* Militärgrenze
** Kroatische Militärgrenze (Militärkroatien)
** Slawonische Militärgrenze
** Banater Militärgrenze
** Siebenbürger Militärgrenze

|}

Siehe auch


* Geschichte Österreichs
* Großer Titel des Kaisers von Österreich, Österreichische Kaiserkrone

* Österreichische Kaiserhymnen

Weblinks


{{Commonscat|Empire of Austria|Kaisertum Österreich}}
{{Wikisource|Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich}}

* [http://www.literature.at/webinterface/library/COLLECTION_V01?objid=11104 Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich] bei Austrian Literature Online

Einzelnachweise


{{Navigationsleiste Mitglieder des Deutschen Bundes}}

{{SORTIERUNG:Kaisertum Osterreich}}


Osterreich, Kaisertum

Kategorie:Mitgliedstaat des Deutschen Bundes

af:Keiserryk Oostenryk
an:Imperio Austriaco
ar:الإمبراطورية النمساوية
az:Avstriya İmperiyası
be:Аўстрыйская імперыя
be-x-old:Аўстрыйская імпэрыя
bg:Австрийска империя
ca:Imperi Austríac
cs:Rakouské císařství
da:Kejserriget Østrig
el:Αυστριακή Αυτοκρατορία
Austrian Empire
eo:Aŭstra imperio
es:Imperio austríaco
et:Austria keisririik
eu:Austriar Inperioa
fa:امپراتوری اتریش
fi:Itävallan keisarikunta
Empire d'Autriche
gl:Imperio austríaco
he:האימפריה האוסטרית
hr:Austrijsko Carstvo
id:Kekaisaran Austria
io:Austriana Imperio
it:Impero austriaco
ja:オーストリア帝国
kbd:Аустрэ империэ
ko:오스트리아 제국
la:Imperium Austriacum
lt:Austrijos imperija
lv:Austrijas impērija
mr:ऑस्ट्रियन साम्राज्य
ms:Empayar Austria
nl:Keizerrijk Oostenrijk
no:Østerrikes historie (1804–1867)
pl:Cesarstwo Austrii
pt:Império Austríaco
ro:Imperiul Austriac
ru:Австрийская империя
scn:Mpiru austriacu
sh:Austrijsko Carstvo
simple:Austrian Empire
sk:Rakúske cisárstvo
sl:Avstrijsko cesarstvo
sr:Аустријско царство
sv:Kejsardömet Österrike
th:จักรวรรดิออสเตรีย
tr:Avusturya İmparatorluğu
uk:Австрійська імперія
vec:Inpero Austriaco
vi:Đế quốc Áo (1804–1867)
yo:Ilẹ̀ọbalúayé Austríà
zh:奧地利帝國

weiter

Text und Bilder dieses Beitrags stammen aus dem Artikel Kaisertum Österreich der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU Free Documentation License. Die Liste der Autoren ist in der Wikipedia unter dieser Seite verfügbar, der Original-Artikel lässt sich hier bearbeiten.