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Klingenberg am Main

15.02.2012 @ 14:13, ,

{{Infobox Gemeinde in Deutschland
|Art = Stadt
|Name = Klingenberg a.Main
|Wappen = Wappen Klingenberg aMain.png
|Breitengrad = 49/47//N
|Längengrad = 9/11//E
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|Bundesland = Bayern
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63911 Klingenberg
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|Bürgermeister = Reinhard Simon
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Klingenberg am Main ist eine fränkische Stadt im bayerischen Landkreis Miltenberg.

Geografie


Geographische Lage


Die Stadt liegt unmittelbar an der hessischen Grenze am Untermain und besteht aus dem alten Ort Klingenberg und den beiden 1976 eingemeindeten Stadtteilen Trennfurt und Röllfeld, wobei Klingenberg und Röllfeld rechtsmainisch am Fuße des Spessarts liegen, während Trennfurt links des Mains an den Odenwald grenzt.

Markant sind die beiden Weinberge oberhalb des Stadtteils Klingenberg mit ihren terrassenförmigen Steillagen, der Hohberg (Richtung Erlenbach) und der Schlossberg (Richtung Großheubach), an denen unter anderem der bekannte Klingenberger Rotwein angebaut wird (vorwiegend Spätburgunder und Portugieser).

Klingenberg liegt 12 km von der Kreisstadt Miltenberg, 28 km vom Oberzentrum Aschaffenburg und 67 km von Frankfurt am Main entfernt und ist – wie der gesamte Bayerische Untermain – Teil des Rhein-Main-Gebietes.

Nachbargemeinden sind im Norden die Städte Erlenbach (auf der Klingenberger Mainseite) und Wörth (auf der Trennfurter Mainseite), im Osten die Spessartgemeinden Mönchberg und Röllbach, im Süden Großheubach (auf der Klingenberger Mainseite) und Laudenbach (auf der Trennfurter Mainseite) sowie im Westen die hessische Odenwaldgemeinde Lützelbach, die jedoch nur über Wörth zu erreichen ist.

Geologie


Die Region um Klingenberg am Main, der Naturpark Spessart, ist vom roten Buntsandstein geprägt. Dieses Gestein ist besonders gut in den Weinbergen und der östlich von Klingenberg befindlichen Seltenbachschlucht zu erkennen. Die Seltenbachschlucht ist in die Liste der 100 schönsten Geotope Bayerns aufgenommen worden.{{Internetquelle | url=http://www.main-netz.de/nachrichten/region/miltenberg/miltenberg/art3999,1655065| titel= Seltenbachschlucht in Liste der 100 schönsten Geotope aufgenommen

| titelerg=250 Millionen Jahre Erdgeschichte | hrsg= Main-Netz| datum=2011-05-20 | zugriff=2011-05-21}} Die durch Verwitterung freigelegten Schichten zeigen 250 Millionen Jahre Erdgeschichte. Oberhalb der Schlucht findet man eine Lagerstätte für besonders reinen und hochwertigen Ton.

Stadtgliederung


Die politische Gemeinde Klingenberg am Main hat 3 amtlich benannte Ortsteilehttp://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?val=1695&attr=OBJ&modus=automat&tempus=20111123/191609&hodie=20111123/191609:
* Klingenberg am Main
* Röllfeld

* Trennfurt

Geschichte


miniatur|Gedenkstein in der Westwand des Grubinger Friedhofes (Kirchhof)

Ein römischer Weihestein, ein frühmittelalterlicher Ringwall und der wahrscheinlich auf alemannische Zeit zurückgehende Grubinger Kirchhof an der Straße nach Großheubach sind die ältesten Zeugnisse der Klingenberger Geschichte. Im 2. Jahrhundert nach Christus errichteten die Römer als Grenzbefestigung den Limes durch Deutschland, der auf Trennfurter Seite entlang des Mains verlief. Die Palisaden wurden in Trennfurt durch ein Kastell ergänzt.

Im Jahr 1100 nennt sich ein Edler namens Heinrich nach der alten Clingenburg; er gehörte dem Adelsgeschlecht der Reginbodonen an. Die staufische Clingenburg wurde 1177 von Conradus Colbo erbaut, der als kaiserlicher Mundschenk zum engen Vertrautenkreis Barbarossas gehörte. Um 1250 zog die Familie derer von Bickenbach auf die Burg, die in der Folgezeit im Heiligen Römischen Reich zahlreiche einflussreiche Ämter besetzte und des Öfteren als Vermittler in der Reichspolitik auftraten. In der Zeit der Bickenbacher wurde die Stadt Klingenberg unterhalb der Burg erstmals urkundlich erwähnt, nämlich im Jahre 1276.

Nach dem Aussterben der Bickenbacher 1500 fielen Stadt, Burg und Herrschaftsbereich an das Fürstbistum Mainz, das sich über die meisten Gebiete am bayerischen Untermain erstreckte – das heutige Oberzentrum Aschaffenburg war bereits seit dem 10. Jahrhundert mainzisch und Zweitresidenz des Mainzer Kurfürsten. 1552 wurde die Klingenberger Altstadt wie zahlreiche andere Städte vom Ansbacher Markgrafen Albrecht Alcibiades im Markgräflerkrieg fast vollständig zerstört. In den darauf folgenden Jahrzehnten fand der Wiederaufbau statt.

miniatur|Klingenberg in der [[Topographia Germaniae|Topographia Hassiae von Matthäus Merian 1655]]

Nach Auflösung des Fürstbistums Mainz im Zuge des Reichsdeputationshauptschlusses 1803 gehörte Klingenberg zunächst dem neugegründeten Fürstentums Aschaffenburg des Reichserzkanzlers Karl Theodor von Dalberg, das 1810 in das Großherzogtum Frankfurt mit der Hauptstadt Aschaffenburg umgewandelt wurde. Nach dem Wiener Kongress 1814 kam Klingenberg mitsamt der gesamten Region Aschaffenburg/Miltenberg und dem Großherzogtum Würzburg (dem politischen Nachfolgestaat des Fürstbistums Würzburg) an das Königreich Bayern.

Im 19. und Anfang 20. Jahrhundert brachte der Stadt Klingenberg das Tonbergwerk (1567 erstmals erwähnt) großen Wohlstand. So wurden den Bürgern Ende des 19. Jahrhunderts die Steuern erlassen und ein Bürgergeld ausgezahlt, außerdem wurden unter anderem ein Aussichtsturm, eine Mainbrücke, eine Schule, ein neues Rathaus sowie zahlreiche elegante Bürgerhäuser gebaut (Wilhelmstraße, Ludwigstraße). Zudem erhielt Klingenberg als eine der ersten Gemeinden der Region 1897 ein unterirdisches Stromnetz mit eigenem Elektrizitätswerk. Die Einwohnerzahl stieg schnell an.

Am Ende des Zweiten Weltkrieges fanden 1945 in Klingenberg Kämpfe zwischen deutschen Truppen und den vorrückenden Amerikanern statt. Die Deutschen zogen sich schließlich zurück, sprengten jedoch vorher die Mainbrücke zwischen Klingenberg und Trennfurt, die erst 1950 ersetzt werden konnte. Die historische Bausubstanz der Stadt wurde durch die Kämpfe kaum beeinträchtigt.

Im Rahmen der Gemeindegebietsreform wurde Klingenberg 1976 mit den bis dahin selbständigen Gemeinden Röllfeld und Trennfurt zur neuen Stadt Klingenberg vereinigt.

Sehenswürdigkeiten


thumb|right|Weinberg und Clingenburg

Oberhalb der Klingenberger Altstadt und des Weinbergs liegt die mittelalterliche Clingenburg. Ab 1177 saßen hier die Herren von Clingenburg beziehungsweise ab 1250 die Bickenbacher, die mainzischen Amtmänner residierten in der Burg bis Mitte des 16. Jahrhunderts. Anschließend verfiel die Burg, 1871 wurde die Burgruine von der Stadt erworben. Im 20. Jahrhundert wurde die Burg touristisch erschlossen; so wurden etwa ein Restaurant sowie eine Aussichtsplattform angelegt, von der man einen guten Blick auf die Altstadt und das Maintal hat. Seit 1994 finden auf der Clingenburg die renommierten Clingenburg-Festspiele statt, die mit wechselnden Schauspielstücken und Musicals überregional jedes Jahr viele Besucher anziehen. 287 Stufen führen die Besucher auf dem Fußweg nach oben.

Klingenberg verfügt über eine malerische historische Altstadt mit zahlreichen Fachwerkgebäuden aus dem 16. Jahrhundert, insbesondere das wohl schönste Klingenberger Fachwerkhaus, das Alte Rathaus aus dem Jahre 1561 (heute Touristeninformation).

Ebenfalls in der Altstadt liegt das Klingenberger Stadtschloss, ein Renaissancebau von 1560, der von den Mainzischen Amtmännern der Familie Kottwitz von Aulenbach, ab 1693 der Familie von Mairhofen bewohnt wurde. Zum Schloss gehören der Schlosshof und das Torhaus, ebenfalls aus der Renaissance. Die Altstadt war früher von einer Stadtmauer mit drei Stadttoren umgeben, die jedoch teilweise der Entwicklung der Stadt zur Jahrhundertwende zum Opfer gefallen ist. Heute sind noch die Mauern zwischen Burg und Altstadt und ein Mauerabschnitt am Schlosshof erhalten, ebenfalls unversehrt ist das südliche der drei Stadttore, der Brunntorturm (13. beziehungsweise 16. Jahrhundert) mit seinem charakteristischen Zwiebelturm.

Im Jahr 1903 wurde im Wald auf dem Hohberg ein Aussichtsturm in mittelalterlichem Stil errichtet, der heute von vielen Wanderern und Touristen angelaufen wird.


Bild:Klingenberg Schwert.JPG|Altstadt
Bild:Clingenburg 1.JPG|Clingenburg
Bild:Clingenburg 2.JPG|Clingenburg
Bild:Klingenberg_Stadtschloss.JPG|Stadtschloss
Bild:Klingenberg Kirche.JPG|Pfarrkirche Klingenberg
Bild:Klingenberg Brunntorturm Hauptstraße.JPG|Brunntorturm
Bild:Röllfeld Kirche.JPG|Pfarrkirche Röllfeld
Bild:Trennfurt (im Winter).JPG|Trennfurt

Religion


Die Stadt Klingenberg am Main ist mehrheitlich römisch-katholisch, die drei Pfarrgemeinden St. Pankratius in Klingenberg, Mariä Himmelfahrt in Röllfeld und St. Maria Magdalena in Trennfurt gehören zum Dekanat Obernburg innerhalb des Bistums Würzburg.

Die älteste der drei Kirchen ist die Kirche St. Pankratius im Stadtteil Klingenberg, die markant oberhalb der Altstadt steht. Der gotische Chorraum und die Sakristei stammen aus dem 15. Jahrhundert, der Kirchturm und das Langschiff wurde 1617 errichtet. Ihren heutigen Grundriss und die spätgotische Ausstattung erhielt die Kirche Ende des 19. Jahrhunderts. Die beiden Kirchen in Röllfeld und Trennfurt stammen aus der Barockzeit (17. beziehungsweise 18. Jahrhundert), wobei die Trennfurter Kirche nach einem Brand 1975 in Folge eines Blitzschlages teilweise neu gestaltet wurde.

1976 erregte Klingenberg weltweite Aufmerksamkeit durch den Fall der jungen Frau Anneliese Michel, die nach Überzeugung von Vertretern der römisch-katholischen Kirche von Dämonen besessen war und schließlich nach einem mehrmonatigen Exorzismus starb.

Klingenberg am Main kann auch eine über 600 jährige jüdische Geschichte und Tradition vorweisen. In Klingenberg am Main lebten Juden nachweislich bereits im Mittelalter. Die Stadt wird 1298 in einer Liste der Orte aufgeführt, in denen bei der sogenannten "Rindfleisch-Verfolgung" Juden verfolgt wurden. Auch im 15. Jahrhundert werden Juden genannt, 1429 im Zusammenhang mit der Eintreibung der königlichen Judensteuer. 1461 war ein Jude aus Klingenberg eines Mordes beschuldigt worden. 1671 und 1700 wurden in Klingenberg sogenannte Judenlandtage abgehalten. Im Jahr 1900 zählte die jüdische Gemeinde 26 Personen was ca. 2,0 % der Gesamteinwohnerzahl entsprach. Die jüdische Gemeinde verfügte über eine Synagoge in Form eines kleinen Betsaals, und über eine Religionsschule. Im Ersten Weltkrieg fiel aus der jüdischen Gemeinde Gefreiter Berthold Fried (* 18. Oktober 1890 in Klingenberg, gef. 11. August 1914). Sein Name steht auf dem Kriegerdenkmal für die Gefallenen beider Weltkriege auf dem Friedhof der Stadt in der Wilhelmstraße. Walter Hermann: Juden in Klingenberg. In: 700 Jahre Stadt Klingenberg. Klingenberg 1976. S. 177-179.http://www.alemannia-judaica.de/klingenberg_synagoge.htm

Auf Grund der Folgen der wirtschaftlichen Boykotts, der zunehmenden Entrechtung und der Repressalien jüdischer Mitbürger durch die Nationalsozialisten sind zwischen 1933 und 1939 bis auf drei Familien alle Juden aus Klingenberg emigriert. Beim Novemberpogrom 1938 wurde der Betsaal und die Wohnungen der verbliebenen jüdischen Familien verwüstet, die Bewohner deportiert.http://www.gruene-miltenberg.de/startseite/pressebericht/article/gedenktafel-fehlt-noch.html Laut dem Gedenkbuch "Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland" des Bundesarchivs wurden zwischen 1939 und 1942 insgesamt zehn in Klingenberg geborene Menschen, jüdischen Glaubens, in Konzentrationslager deportiert und ermordet. http://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/directory.html Das Gedenkbuch des Bundesarchivs für die Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung in Deutschland (1933-1945) Die jüdische Gemeinde Klingenberg hatte sich somit im Laufe des Jahres 1939 vollständig aufgelöst.http://www.yadvashem.org/ Website der Holocaust Gedenkstätte Yad Vashem Seit dem 9. November 2008 erinnert eine Gedenktafel an den heute nicht mehr vorhandenen Betsaal.

Politik


Stadtrat und Bürgermeister


Der Stadtrat hat (ohne Bürgermeister) 20 Mitglieder:
* CSU 7 Sitze
* SPD 3 Sitze
* Grüne 3 Sitze

* Freie Wähler Klingenberg-Röllfeld 4 Sitze
* Freie Wähler Trennfurt 3 Sitze


(Stand: Kommunalwahl am 2. März 2008)

Bürgermeister ist der Freie Wähler Reinhard Simon.

Städtepartnerschaft


Klingenberg verfügt seit 1980 über eine Partnerschaft mit der französischen Weinbaugemeinde Saint-Laurent-d'Arce bei Bordeaux.

Wappen


Das Klingenberger Wappen stammt aus dem 16. Jahrhundert und beinhaltet das Mainzer Rad. Die drei grünen Berge stehen für Schloss- und Hohberg.

Wirtschaft und Infrastruktur


Unternehmen


Große Firmen in Klingenberg sind WIKA, ein Hersteller für Druck- und Temperaturmesstechnik, der Keramikhersteller Klingenberg Dekoramik in Trennfurt sowie der Lackhersteller Hemmelrath in Röllfeld. Neben der Industrie ist der Tourismus ein wichtiger Wirtschaftszweig. Der Klingenberger Ton, der unter anderem in der Bleistiftindustrie als Beimischung zu Graphit benötigt wird, wurde bis zur Schließung des Bergwerkes am 16. Dezember 2011 untertage abgebaut. Die Stadt liegt an der Route der Industriekultur Rhein-Main.

Weinbau


thumb|right|Weinbau- und Heimatmuseum und Brunntorturm
Klingenberg verfügt über circa 30 ha bewirtschaftete Weinanbaugebiete, deren teils uralte Terrassen das Erscheinungsbild der Stadt prägen. Insgesamt bestehen drei Weinlagen, der "Schlossberg" (25 ha) und der "Erlenbacher Hohberg" (2 ha) auf der Klingenberger Seite sowie die Lage "Einsiedel" (2 ha) im Stadtteil Trennfurt.

In den drei Stadtteilen gibt es rund 10 Winzer, darunter das "Weingut Stadt Klingenberg - Benedikt Baltes". Fast durchgehend finden die in Klingenberg traditionellen Häckerwirtschaften statt, wobei sich mehrere Winzer in regelmäßigen Abständen abwechseln. In Klingenberger Lagen wird vorwiegend Rotwein angebaut, wobei Spätburgunder und Portugieser dominieren. Bei den Weißweinen überwiegt Müller-Thurgau.

Seit 1950 findet einmal jährlich im August das Klingenberger Winzerfest statt, eines der größten Weinfeste der Region. Klingenberg liegt am Fränkischen Rotwein Wanderweg.

Verkehr


Durch die von Klingenberg aus durchgehend vierspurige Bundesstraße B469 ist die Stadt an Aschaffenburg und an die Autobahnen A3 Frankfurt am Main-Würzburg, die A45 Dortmund-Aschaffenburg und die A66 Hanau-Fulda angebunden. Der Abschnitt in die Gegenrichtung nach Miltenberg ist zwar nur zweispurig (2008), ein dreispuriger Ausbau der dicht befahrenen Straße wird jedoch geprüft.

Klingenberg verfügt über einen Bahnhof im Stadtteil Trennfurt, der von der Maintalbahn Aschaffenburg-Miltenberg-Wertheim angefahren wird.

Söhne und Töchter der Stadt


* Johann Valentin Adrian (1793–1864), Schriftsteller, Bibliothekar
* Christian Barthelmess (1854–1906), US-Soldat, Musiker und Fotograf
* Werner Beierwaltes (* 1931), Philosophieprofessor
* Rudolf Handwerker (* 1944), Kommunalpolitiker (CSU) und Landrat des Landkreises Haßberge
* Ingo Holland (* 1958), deutscher Koch
* Anneliese Michel (1952–1976), bekanntes Exorzismusopfer (gestorben in Klingenberg)
* Willi Neuberger (* 1946), Fußballspieler, langjähriger Rekordbundesligaspieler
* Dieter Pitthan (* 1941), 1990 bis 2008 Bürgermeister der Stadt Langen (Hessen)

* Franz Georg Wassmuth (1707–1766), Komponist, Würzburger Hofkapellmeister

Literatur


* Friedrich Berninger: Chronik der Stadt Klingenberg am Main, Band 1-3, 1994-1996

* Katholisches Pfarramt Trennfurt: Trennfurter Kirchengeschichten, St. Maria Magdalena Trennfurt, 250 Jahre, 2005, 160 Seiten

Einzelnachweise


Weblinks


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{{Wikisource|Topographia Hassiae (Hessen): Klingenberg|Klingenberg in Merians Topographia Hassiae}}
{{Wikisource|Topographia Colonia et al.: Klingenberg|Klingenberg in der Topographia Colonia et al. (Matthäus Merian)}}
* [http://www.klingenberg-main.de/ Offizielle Seite der Stadt Klingenberg]
* [http://www.alemannia-judaica.de/klingenberg_synagoge.htm Ehem. jüdische Gemeinde in Klingenberg]
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