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Kreis Segeberg

18.05.2012 @ 16:07, Aka,

{{Infobox Landkreis
|Name = Segeberg
|Wappen = Coa Kreis Segeberg.svg
|Karte = Locator map SE in Germany.svg
|Breitengrad = 53.92
|Längengrad = 10.14
|Lageplan = Schleswig-Holstein SE.svg
|Bundesland = Schleswig-Holstein
|Regierungsbezirk =
|Verwaltungssitz = Bad Segeberg
|Fläche = 1344.39
|Kfz = SE
|Kreisschlüssel = 01060
|NUTS = DEF0D
|Gliederung = 95
|Adresse = Hamburger Straße 30
23795 Bad Segeberg
|Website = [http://www.kreis-segeberg.de/ www.kreis-segeberg.de]
|Landrätin = Jutta Hartwieg
|Partei = SPD

}}

Der Kreis Segeberg ist ein Kreis im Süden des Bundeslandes Schleswig-Holstein. Er gehört zur Metropolregion Hamburg. Kreisstadt ist Bad Segeberg.

Geographie


Der Kreis Segeberg grenzt im Norden an den Kreis Rendsburg-Eckernförde, an die kreisfreie Stadt Neumünster und an den Kreis Plön, im Osten an den Kreis Ostholstein, im Südosten an den Kreis Stormarn und an die Freie und Hansestadt Hamburg und im Westen an die Kreise Pinneberg und Steinburg.

Der Bevölkerungs- und Wirtschaftsschwerpunkt des Kreises liegt im Südwesten auf der Siedlungsachse Norderstedt - Henstedt-Ulzburg - Kaltenkirchen. Hier leben allein etwa 120.000 Menschen, knapp die Hälfte der Bevölkerung des Kreises, in drei der 95 Gemeinden auf 120 km² der insgesamt 1.344 km² Fläche.

Wirtschaft


Der Wirtschaftsschwerpunkt des Kreises liegt an der A 7 auf der Achse Norderstedt - Henstedt-Ulzburg - Kaltenkirchen. Im eher ländlich geprägten Nordosten des Kreises mit der Kreisstadt Bad Segeberg als Mittelpunkt liegen die wirtschaftlichen Stärken in der Gesundheitswirtschaft (u. a. Segeberger Kliniken), der Naherholung und dem Tourismus (u. a. Karl-May-Festspiele und Naturpark Holsteinische Schweiz).

Verkehr


Durch das Kreisgebiet verläuft im westlichen Teil die A 7 mit den Anschlussstellen Henstedt-Ulzburg, Kaltenkirchen, Bad Bramstedt und Großenaspe. Im Osten durchquert die A 21 den Kreis. In Planung als neue Ost-West-Verbindung ist die Verlängerung der A 20 von Lübeck quer durch den Kreis Segeberg bis zu einer Kreuzung mit der A 7 bei Bad Bramstedt und weiter durch den Kreis Steinburg zu einer neuen Elbquerung.

Die Schiene erschließt den Kreis mit mehreren Bahnlinien:

* die Bahnstrecke Neumünster - Bad Segeberg - Bad Oldesloe (Nordbahn) verläuft im Nordostteil des Kreises

* die Linie Neumünster - Hamburg (AKN) erschließt den Westteil und verläuft etwa parallel zur Autobahn A7

Von der AKN-Strecke zweigen die "Alsternordbahn" Ulzburg Süd - Norderstedt Mitte und die Bahnstrecke Henstedt-Ulzburg - Elmshorn ab, die weitere Haltepunkte im Kreisgebiet bieten.

Zwischen Norderstedt Mitte und Garstedt hat die Hamburger U-Bahnlinie U1 drei Haltestellen im Kreis Segeberg.

Der ÖPNV im gesamten Kreisgebiet wurde 2003 in den HVV eingegliedert. Zuvor gehörte lediglich der Südteil des Kreises Segeberg (unter anderem mit Norderstedt und Henstedt-Ulzburg) zum Verkehrsverbund.

Geschichte


Der Kreis Segeberg hat seinen historischen Vorläufer in der Vogtei Segeberg, einem Militär- und Verwaltungsbezirk, der sich um die 1134 errichtete Siegesburg bildete. Nach der Umwandlung der Vogtei in das „Amt Segeberg“ im 15. Jahrhundert kristallisierte sich eine administrative Zweiteilung des Territoriums in ein dem Amtmann unterstelltes mittleres und westliches und ein von adligen Gutsherrn verwaltetes östliches Gebiet heraus. Erst nach der Eingliederung Schleswig-Holsteins in die preußische Monarchie wurde mit der Verordnung vom 22. September 1867 „betreffend die Organisation der Kreis- und Distriktsbehörden im Bezirk Holstein“ auch der Kreis Segeberg gebildet. Der Sitz des Landrats als obersten Verwaltungsbeamten des Kreises ist seitdem Segeberg. Als Schöpfer der Segeberger Kreisverwaltung gilt Freiherr von Willemoes-Suhm (1877-1892), der auch das bis heute genutzte Kreishaus, Hamburger Straße 30, errichten ließ.

Nach der ersten schleswig-holsteinischen Gebietsreform im Jahre 1932 mit der Auflösung des Kreises Bordesholm fiel der Raum Gadeland, Boostedt, Großenaspe und Heidmühlen an den Kreis Segeberg. Neben der Beibehaltung des Titels „Landrat“ wurde 1950 zugleich das Amt des „Kreispräsidenten“ als Vorsitz und Sitzungsleitung des Kreistages geschaffen.

In der am 1. Januar 1970 durchgeführten Gebietsreform gewann der Kreis die neu gebildete Stadt Norderstedt, entstanden aus vier Gemeinden der Kreise Pinneberg und Stormarn, hinzu. Dafür trat er am 26. April 1970 Gadeland an die Stadt Neumünster ab.

Am 1. Januar 2006 schlossen sich die Ämter Segeberg-Land und Wensin zum Amt Trave-Land zusammen. Zum 1. Januar 2008 trat die Gemeinde Boostedt dem Amt Rickling bei, das sich in Amt Boostedt-Rickling umbenannte, und die Gemeinde Trappenkamp schloss sich dem Amt Bornhöved an.

Wissenschaft


Die größte wissenschaftliche Einrichtung im Kreis Segeberg ist das international anerkannte Forschungszentrum Borstel.

Politik


Kreistag


Der Kreistag des Kreises Segeberg ist ein Organ der kommunalen Selbstverwaltung und legt die Ziele und Grundsätze für die Arbeit der Kreisverwaltung festKreis Segeberg: [http://www.segeberg.de/index.phtml?mNavID=1843.218&La=1 der Kreistag]. Der Kreistag wird von den wahlberechtigten Bürgern des Kreises Segeberg alle fünf Jahre zusammen mit den Kommunalvertretungen auf Gemeindeebene gewählt. Die letzte Wahl fand am 25. Mai 2008 statt. Die nächste Wahl wird im Frühjahr 2013 stattfinden.

Das Wahlergebnis der letzten Kreistagswahl gibt die folgende Tabelle wiederKreis Segeberg: [http://www.segeberg.de/media/custom/1843_2195_1.PDF Wahlergebnis der Kreistagswahl vom 25. Mai 2008], abgerufen am 29. Juni 2011, PDF, 23 KB:
{| class="wikitable sortable"
|- class="hintergrundfarbe5"
! Partei
! Stimmenanteil 2008
! Sitze im Kreistag
|- align="center"
| CDU || 42,1 || 27 *)
|- align="center"
| SPD || 26,3 || 17
|- align="center"
| Die Linke || 7,4 || 4
|- align="center"
| Bündnis 90/Die Grünen || 11,4 || 7
|- align="center"
| FDP || 11,8 || 7
|- align="center"
| Die Unabhängigen || 1,0 || 2 *)
|}

*) Der unabhängige Kandidat Joachim Dose wurde mit 1,0 % der Stimmen als Direktkandidat für den Wahlkreis Alveslohe/Ellerau in den Kreistag gewählt und hatte sich zunächst der FDP-Fraktion angeschlossen. Nach Differenzen mit der FDP und nach dem Austritt von Renee Böttcher aus der CDU Fraktion, schlossen sich beide zur neuen Fraktion "Die Unabhängigen" zusammen, deswegen ist in der Tabelle bei der CDU ein Sitz weniger und bei den Unabhängigen ein Sitz mehr verzeichnet.{{Internetquelle | url=http://www.abendblatt.de/region/norderstedt/article946310/Allianz-der-CDU-Geschaedigten.html | titel=Allianz der "CDU-Geschädigten" |werk=Hamburger Abendblatt |autor=Wolfgang Glombik |datum=2008-10-23|sprache=de|zugriff=2011-06-29}}

Die Zahl der Wahlberechtigten betrug 213.637, davon haben 102.356 (47,9 %) ihr Wahlrecht wahrgenommen.

Alle Kreistagsmitglieder sind im Transparenzportal abgeordnetenwatch.de vertreten. Dort kann jeder Bürger den gewählten Kommunalpolitikern öffentlich Fragen stellen.abgeordnetenwatch.de: [http://www.abgeordnetenwatch.de/kreis_segeberg-968-0.html Kreistag Segeberg]

Wappen


Blasonierung: „In Silber ein aus vier spitzbedachten roten Ziegeltürmen bestehendes Kreuz, bewinkelt von vier grünen Seerosenblättern und in seiner ausgebrochenen Kreuzungsstelle belegt mit dem holsteinischen Wappenschild: in Rot ein silbernes Nesselblatt.“[{{SH-Wappenrolle|176|Kreis Segeberg|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]

Flagge


Die Kreisflagge zeigt inmitten eines weißen, oben und unten von einem roten Streifen begrenzten Tuches das Kreiswappen ohne Schild, etwas zur Stange hin verschoben.

Landräte


* 1868–1870: Cay Lorenz von Brockdorff (seit 1866 als Amtmann)
* 1870–1877: Heinrich Carl Anton Freiherr von Gayl
* 1877–1891: Peter Friedrich von Willemoes-Suhm
* 1892–1901: Carl Graf von Platen-Hallermund
* 1901–1928: Gustav Ludwig L. Otto Ilsemann
* 1928–1932: Otto G. Adolf G. K. Graf zu Rantzau
* 1932–1945: Waldemar von Mohl
* 1945–1946: Christian Laurup Jensen
* 1946–1950: Paul Pagel
* 1950–1959: Walter Alnor
* 1959–1966: Joachim Dorenburg
* 1966–1990: Anton Graf Schwerin von Krosigk
* 1. August 1990 – 31. Juli 2008: Georg Gorrissen
* 1. August 2008 – 31. August 2008: Claus-Peter Dieck (kommissarisch)

* seit 1. September 2008: Jutta Hartwieg

Städte und Gemeinden


(Einwohner am {{#time: j. F Y |{{Metadaten Einwohnerzahl DE-SH || STAND}} }}{{Metadaten Einwohnerzahl DE-SH || QUELLE}})
{|
!align="left" colspan="2"|Amtsfreie Gemeinden/Städte
|-
| width="300" valign="top" |
* 1. Bad Bramstedt, Stadt ({{EWZ|DE-SH|01060004}})
* 2. Bad Segeberg, Stadt ({{EWZ|DE-SH|01060005}})
* 3. Ellerau ({{EWZ|DE-SH|01060019}})
* 4. Henstedt-Ulzburg ({{EWZ|DE-SH|01060039}})
| width="300" valign="top" |
* 5. Kaltenkirchen, Stadt ({{EWZ|DE-SH|01060044}})
* 6. Norderstedt, Stadt ({{EWZ|DE-SH|01060063}})
* 7. Wahlstedt, Stadt ({{EWZ|DE-SH|01060092}})

|}

Ämter mit amtsangehörigen Gemeinden/Städten (* = Sitz der Amtsverwaltung)
{|
| width="300" valign="top" |
* 1. Amt Bad Bramstedt-Land ({{EWZ|DE-SH|010605005}})
[Sitz: Bad Bramstedt]
# Armstedt ({{EWZ|DE-SH|01060003}})
# Bimöhlen ({{EWZ|DE-SH|01060009}})
# Borstel ({{EWZ|DE-SH|01060013}})
# Föhrden-Barl ({{EWZ|DE-SH|01060021}})
# Fuhlendorf ({{EWZ|DE-SH|01060023}})
# Großenaspe ({{EWZ|DE-SH|01060027}})
# Hagen ({{EWZ|DE-SH|01060031}})
# Hardebek ({{EWZ|DE-SH|01060033}})
# Hasenkrug ({{EWZ|DE-SH|01060035}})
# Heidmoor ({{EWZ|DE-SH|01060037}})
# Hitzhusen ({{EWZ|DE-SH|01060040}})
# Mönkloh ({{EWZ|DE-SH|01060056}})
# Weddelbrook ({{EWZ|DE-SH|01060095}})

# Wiemersdorf ({{EWZ|DE-SH|01060099}})

* 2. Amt Boostedt-Rickling ({{EWZ|DE-SH|010605063}})
# Boostedt ({{EWZ|DE-SH|01060011}})
# Daldorf ({{EWZ|DE-SH|01060016}})
# Groß Kummerfeld ({{EWZ|DE-SH|01060028}})
# Heidmühlen ({{EWZ|DE-SH|01060038}})
# Latendorf ({{EWZ|DE-SH|01060052}})

# Rickling ({{EWZ|DE-SH|01060068}})

* 3. Amt Bornhöved ({{EWZ|DE-SH|010605024}})
# Bornhöved ({{EWZ|DE-SH|01060012}})
# Damsdorf ({{EWZ|DE-SH|01060017}})
# Gönnebek ({{EWZ|DE-SH|01060026}})
# Schmalensee ({{EWZ|DE-SH|01060072}})
# Stocksee ({{EWZ|DE-SH|01060080}})
# Tarbek ({{EWZ|DE-SH|01060086}})
# Tensfeld ({{EWZ|DE-SH|01060087}})

# Trappenkamp ({{EWZ|DE-SH|01060089}})

* 4. Amt Itzstedt ({{EWZ|DE-SH|010605034}})
(Siebte amtsangehörige Gemeinde ist Tangstedt, Kreis Stormarn)
# Itzstedt ({{EWZ|DE-SH|01060043}})
# Kayhude ({{EWZ|DE-SH|01060046}})
# Nahe ({{EWZ|DE-SH|01060058}})
# Oering ({{EWZ|DE-SH|01060065}})
# Seth ({{EWZ|DE-SH|01060076}})
# Sülfeld ({{EWZ|DE-SH|01060085}})
| width="300" valign="top" |
* 5. Amt Kaltenkirchen-Land ({{EWZ|DE-SH|010605043}})
[Sitz: Kaltenkirchen]
# Alveslohe ({{EWZ|DE-SH|01060002}})
# Hartenholm ({{EWZ|DE-SH|01060034}})
# Hasenmoor ({{EWZ|DE-SH|01060036}})
# Lentföhrden ({{EWZ|DE-SH|01060054}})
# Nützen ({{EWZ|DE-SH|01060064}})

# Schmalfeld ({{EWZ|DE-SH|01060073}})

* 6. Amt Kisdorf ({{EWZ|DE-SH|010605048}})
# Hüttblek ({{EWZ|DE-SH|01060042}})
# Kattendorf ({{EWZ|DE-SH|01060045}})
# Kisdorf ({{EWZ|DE-SH|01060047}})
# Oersdorf ({{EWZ|DE-SH|01060066}})
# Sievershütten ({{EWZ|DE-SH|01060077}})
# Struvenhütten ({{EWZ|DE-SH|01060082}})
# Stuvenborn ({{EWZ|DE-SH|01060084}})
# Wakendorf II ({{EWZ|DE-SH|01060094}})

# Winsen ({{EWZ|DE-SH|01060100}})

* 7. Amt Leezen ({{EWZ|DE-SH|010605053}})
# Bark ({{EWZ|DE-SH|01060007}})
# Bebensee ({{EWZ|DE-SH|01060008}})
# Fredesdorf ({{EWZ|DE-SH|01060022}})
# Groß Niendorf ({{EWZ|DE-SH|01060029}})
# Högersdorf ({{EWZ|DE-SH|01060041}})
# Kükels ({{EWZ|DE-SH|01060051}})
# Leezen ({{EWZ|DE-SH|01060053}})
# Mözen ({{EWZ|DE-SH|01060057}})
# Neversdorf ({{EWZ|DE-SH|01060062}})
# Schwissel ({{EWZ|DE-SH|01060074}})
# Todesfelde ({{EWZ|DE-SH|01060088}})
# Wittenborn ({{EWZ|DE-SH|01060101}})
# Buchholz (Forstgutsbezirk), gemeindefreies Gebiet (unbewohnt)
| width="300" valign="top" |
* 8. Amt Trave-Land ({{EWZ|DE-SH|010605086}})
[Sitz: Bad Segeberg]
# Bahrenhof ({{EWZ|DE-SH|01060006}})
# Blunk ({{EWZ|DE-SH|01060010}})
# Bühnsdorf ({{EWZ|DE-SH|01060015}})
# Dreggers ({{EWZ|DE-SH|01060018}})
# Fahrenkrug ({{EWZ|DE-SH|01060020}})
# Geschendorf ({{EWZ|DE-SH|01060024}})
# Glasau ({{EWZ|DE-SH|01060025}})
# Groß Rönnau ({{EWZ|DE-SH|01060030}})
# Klein Gladebrügge ({{EWZ|DE-SH|01060048}})
# Klein Rönnau ({{EWZ|DE-SH|01060049}})
# Krems II ({{EWZ|DE-SH|01060050}})
# Negernbötel ({{EWZ|DE-SH|01060059}})
# Nehms ({{EWZ|DE-SH|01060060}})
# Neuengörs ({{EWZ|DE-SH|01060061}})
# Pronstorf ({{EWZ|DE-SH|01060067}})
# Rohlstorf ({{EWZ|DE-SH|01060069}})
# Schackendorf ({{EWZ|DE-SH|01060070}})
# Schieren ({{EWZ|DE-SH|01060071}})
# Seedorf ({{EWZ|DE-SH|01060075}})
# Stipsdorf ({{EWZ|DE-SH|01060079}})
# Strukdorf ({{EWZ|DE-SH|01060081}})
# Travenhorst ({{EWZ|DE-SH|01060090}})
# Traventhal ({{EWZ|DE-SH|01060091}})
# Wakendorf I ({{EWZ|DE-SH|01060093}})
# Weede ({{EWZ|DE-SH|01060096}})
# Wensin ({{EWZ|DE-SH|01060097}})
# Westerrade ({{EWZ|DE-SH|01060098}})

|}

Gemeindekarte


{{Imagemap Landkreis Segeberg|Municipalities in SE.svg|800px|center}}

Literatur


* Gerhard Hoch, Die Amtszeit des Segeberger Landrats Waldemar von Mohl 1932 - 1945. Hamburg 2001, ISBN 3-933374-92-8

* Hans-Peter Sparr: 1867–1992. 125 Jahre Kreis Segeberg. Eine Fotoreise … durch die Zeiten. Kalkberg-Verlag, Bad Segeberg 1993, ISBN 3-928928-02-3.

Weblinks


{{Commonscat}}
* [http://www.kreis-segeberg.de/ Offizielle Webseite des Kreises Segeberg]

* {{GKD|2021693-2}}

Einzelnachweise


{{Navigationsleiste Kreise und kreisfreie Städte in Schleswig-Holstein}}

ca:Districte de Segeberg
da:Kreis Segeberg
Segeberg
eo:Distrikto Segeberg
es:Distrito de Segeberg
fi:Segeberg (piirikunta)
Arrondissement de Segeberg
frr:Kris Segebörj
hr:Segeberg (okrug)
it:Circondario di Segeberg
nds:Kreis Sebarg
nl:Segeberg
no:Segeberg
pl:Powiat Segeberg
pnb:سیگبرگ
pt:Segeberg
ro:Segeberg (district)
ru:Зегеберг
stq:Kring Segeberg
sv:Kreis Segeberg
tr:Segeberg
vi:Segeberg
war:Segeberg
zh:塞格贝格县

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