Menge
Menge (von mittelhochdeutsch manic „viel“, vgl. mannigfach) steht für:
* Menge (Mathematik), eine Zusammenfassung unterscheidbarer Objekte zu einer Gesamtheit* Menge (Datenstruktur), in der Informatik eine von der mathematischen Menge abgeleitete Datenstruktur
* Menge (Betäubungsmittelrecht), im Rechtswesen die mitgeführte Menge einer illegalen Droge
* Stoffmenge, in der Chemie die in Mol gemessene Stoffmenge
* Stückmenge in der Messtechnik, siehe Stückgut
* Menge, Vielzahl in der Soziologie, die von der „Masse“ analytisch unterschieden wird, siehe Masse (Soziologie)
Menge ist der Familienname folgender Personen:
* Anton Menge (1808–1880), deutscher Zoologe
* Arthur Menge (1884–1965), deutscher Politiker, Oberbürgermeister von Hannover
* Carl Menge (1864–1945), deutscher Gynäkologe
* Daniel Menge (* 1983), deutscher Eishockeyspieler
* Ferdinand Menge (1876–1962), deutscher Maler und Grafiker
* Friedrich Menge (1845–1920), deutscher Reichsanwalt und Senatspräsident am Reichsgericht
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* Hermann Menge (1841–1939), deutscher Altphilologe und Übersetzer der Menge-Bibel
* Johannes Menge (1787–1852), deutscher Mineraloge und Forschungsreisender, der die ersten Bodenschätze in Australien entdeckte
* Marlies Menge (* 1934), deutsche Journalistin
* Patrick Menge (* 1990), Schweizer Grasskiläufer
* Philipp Menge (* 1992), Schweizer Grasskiläufer
* Wolfgang Menge (* 1924), deutscher Journalist und Fernsehautor
Siehe auch:
* Mengen (Begriffsklärung)
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