Navigation


Schwaben (Bayern)

19.04.2012 @ 19:41, Boobarkee,

{{Infobox Regierungsbezirk in Bayern
|Name = Schwaben
|Wappen = Wappen Schwaben Bayern.svg
|Flagge = Flagge Schwaben Bayern.svg
|Verwaltungssitz = Augsburg
|Einwohner = 1786483
|EinwohnerStand = 31.12.2008
|Fläche = 9992.03
|GrößteStadt = Augsburg
|ZweitgrößteStadt = Kempten
|DrittgrößteStadt = Neu-Ulm
|ViertgrößteStadt = Kaufbeuren
|FünftgrößteStadt = Memmingen
|Bezirkstagspräsident = Jürgen Reichert (CSU)
|Regierungspräsident = Karl Michael Scheufele
|WebpräsenzBezirk = www.bezirk-schwaben.de
|WebpräsenzRegierung = www.regierung.schwaben.bayern.de
|Karten = 150px 125px
|Kartenbeschreibung = Lage in Bayern und Deutschland
}}

Schwaben ist in Bayern sowohl ein Bezirk als auch ein Regierungsbezirk. Da er einen großen Teil des schwäbischen Siedlungsgebietes umfasst, der heute zu Bayern gehört, wird er landläufig auch Bayerisch-Schwaben genannt. Verwaltungssitz des Bezirks und gleichzeitig Regierungssitz des Regierungsbezirks ist Augsburg. Schwaben ist der einzige Teil des mittelalterlichen Herzogtums Schwaben, der noch heute den Namen Schwaben trägt, während die anderen Teile den heutigen Gebieten Baden-Württembergs, Oberbayerns, Frankreichs (Elsass), Österreichs und der Schweiz zugeordnet sind. Daraus ergibt sich im Alltag häufig eine Verwechslung Schwabens mit Baden-Württemberg, auch daher ist die Bezeichnung „Bayerisch-Schwaben“ verbreitet.

Gliederung


Die Bezirke sind in Bayern Selbstverwaltungskörperschaften, zu denen sich mehrere Kreise zusammengeschlossen haben. Die Kreise eines Bezirks gehören jeweils zu einem gleichnamigen Regierungsbezirk, dem Zuständigkeitsgebiet der Bezirksregierung (oft nur kurz Regierung) als staatlicher Mittelbehörde. Anders als bei den Landratsämtern, die gleichzeitig staatliche und kommunale Behörde sind („Janusköpfigkeit“), existieren hierfür in Bayern mit den Bezirksverwaltungen und den Regierungen getrennte Behörden.

Der Regierungsbezirk Schwaben umfasst vier kreisfreie Städte und zehn Landkreise:

Kreisfreie Städte


* Augsburg
* Kaufbeuren
* Kempten (Allgäu)

* Memmingen

Landkreise


{|
|- bgcolor="#FFFFFF"
| width="33%" valign="top" |
* Landkreis Aichach-Friedberg
* Landkreis Augsburg
* Landkreis Dillingen a. d. Donau
* Landkreis Donau-Ries
* Landkreis Günzburg
| width="33%" valign="top" |
* Landkreis Lindau (Bodensee)
* Landkreis Neu-Ulm
* Landkreis Oberallgäu
* Landkreis Ostallgäu
* Landkreis Unterallgäu

|}

Frühere Landkreisnamen:

* Der Landkreis Aichach-Friedberg hieß in der Übergangszeit vom 1. Juli 1972 bis zum 30. April 1973 Landkreis Augsburg-Ost.
* Der Landkreis Augsburg hieß in der Übergangszeit vom 1. Juli 1972 bis zum 30. April 1973 Landkreis Augsburg-West.
* Der Landkreis Donau-Ries hieß in der Übergangszeit vom 1. Juli 1972 bis zum 30. April 1973 Landkreis Nördlingen-Donauwörth.
(Der Sitz der Kreisverwaltung befand sich in Nördlingen.)
* Der Landkreis Günzburg hieß in der Übergangszeit vom 1. Juli 1972 bis zum 30. April 1973 Günzkreis.
* Der Landkreis Neu-Ulm hieß in der Übergangszeit vom 1. Juli 1972 bis zum 30. April 1973 Illerkreis.
* Der Landkreis Ostallgäu hieß in der Übergangszeit vom 1. Juli 1972 bis zum 30. April 1973 Landkreis Marktoberdorf.

* Der Landkreis Unterallgäu hieß in der Übergangszeit vom 1. Juli 1972 bis zum 30. April 1973 Landkreis Mindelheim.

Gliederung vor der Kreisreform


thumb|Alte Landkreisgrenzen

Vor der Landkreisreform am 1. Juli 1972 hatte der Regierungsbezirk zehn kreisfreie Städte und 20 Landkreise:

Kreisfreie Städte vor der Kreisreform

Industrie
* Textilindustrie
* Tourismus
* chemische Industrie

* Maschinenbau


Der Strom wird im Regierungsbezirk, im Gegensatz zum restlichen Bayern, durch die RWE AG bereitgestellt.

Verkehr


{|
|- bgcolor="#FFFFFF"
| width="20%" valign="top" |

Straßen

Autobahnen:
* A 7
* A 8
* A 96

* A 980

Bundesstraßen:
* B 2
* B 10
* B 12
* B 16
* B 17
* B 18
* B 19
* B 25
* B 28
* B 31
* B 32
* B 300
* B 308
* B 309
* B 310
* B 466
* B 472
| width="33%" valign="top" |
Wichtige Bahnlinien
* Augsburg–Aichach–Ingolstadt
* Augsburg–Buchloe
* Buchloe–Memmingen
* Augsburg–Geltendorf–Weilheim
* Augsburg–Nürnberg
* Donauwörth–Nördlingen–Aalen
* Günzburg–Krumbach–Mindelheim
* Kempten–Reutte–Garmisch-Partenkirchen
* München–Augsburg
* Augsburg–Ulm
* München–Buchloe–Kempten–Lindau
* Türkheim–Bad Wörishofen

* Ulm–Günzburg–Donauwörth–Regensburg (Donautalbahn (Bayern))

* Ulm–Memmingen–Kempten–Oberstdorf
| width="33%" valign="top" |
Radwege
* Donauradweg
* Bodensee-Königsee-Radweg 410 km
* Radweg Romantische Straße 420 km
* 7-Schwaben-Tour 220 km (führt rund um den Naturpark Augsburg-Westliche Wälder)
* Iller-Radweg 150 km
* Radweg Schwäbische Alb–Altmühltal 90 km
* Günztalradweg 88 km
* Kammeltal-Radweg
* Mindeltal-Radweg
* Dampflokrunde 78 km
* Via Danubia
* Kneipp-Radweg 56 km
* Zusam-Radwanderweg 50 km
* „Moor und Wasser“ (DLG, GZ)
* „Brenztour“
* Westallgäuer Käsestraße 40 km
* Forggenseerundweg 32 km
* Lueg ins Land (TürkheimWertingen)
* Via Julia

* Schwäbische Kartoffeltour

Wanderwege
* Lech-Höhenweg: Augsburg - Landsberg - Schongau - Füssen (schlecht markiert, aber trotzdem recht schön zu gehen)
* Schwäbisch-Allgäuer Wanderweg: Augsburg - Sonthofen
* Bayerisch-Schwäbischer Jakobusweg

|}

Religionen


Schwaben ist wie Altbayern überwiegend katholisch, wenngleich eine wichtige protestantische Minderheit besteht, die sich vor allem im Nördlinger Ries und auf den ehemals reichsstädtischen Territorien Ulms und Memmingens befindet. Außer in den ehemaligen Reichsstädten Augsburg, Lindau, Memmingen, Nördlingen, Kaufbeuren und Kempten hielt sich die lutherische Konfession nur noch in wenigen einst reichsritterschaftlichen Orten (Bächingen an der Brenz, Burtenbach, Haunsheim).

Die katholischen Christen werden hauptsächlich durch das Bistum Augsburg vertreten, im Landkreis Donau-Ries teilweise auch durch das Bistum Eichstätt. Das Allgäu ist fast ausschließlich katholisch.

In Augsburg gibt es auch eine Jüdische Gemeinde.

Sprachliche Abgrenzung

thumb|Das traditionelle Verbreitungsgebiet westoberdeutscher (=alemannischer) Dialektmerkmale im 19. und 20. Jahrhundert. Bayerisch Schwaben liegt in dessen nordöstlichem Teil

Das Gebiet fiel in den Jahren nach der Säkularisation 1803 an Bayern. Lediglich der spätere Landkreis Aichach-Friedberg gehörte von Anfang an (seit dem 6. Jahrhundert) zu Bayern. Abgesehen vom altbayerischen Aichach werden schwäbisch-alemannische Dialekte gesprochen, doch auch in und um Aichach sind schwäbische Anklänge zu finden („Konnsch, muasch“ für kannst/musst), da es sich um einen im westlichen Altbayern typischen Übergangsdialekt handelt. Im Selbstverständnis sind die Aichacher jedoch trotz dieser dialektalen Besonderheit Oberbayern.

Die Sprachfärbungen weichen aufgrund des Dialektkontinuums von den in Württemberg gesprochenen schwäbischen Mundarten ab. Östliche Sprachgrenze gegenüber den bairischen Ortsdialekten ist der Lech mit einigen Verlagerungen um Augsburg, Landsberg/Lech, Schongau und Füssen. Dies ist sogar auf einer Landkarte erkennbar: Viele Orte westlich des Lechs enden auf dem schwäbisch-alemannischen -ingen, während viele Orte östlich des Lechs mit dem bairischen -ing enden.

Der Wortschatz der Dialekte von Bayerisch-Schwaben wird erfasst und beschrieben im Schwäbischen Wörterbuch. Die Sprachgeographie der verschiedenen Ortsdialekte ist dargestellt im Sprachatlas von Bayerisch-Schwaben.

Bezirk


Bezirkstag


Zusammensetzung


{| class="prettytable centered" width="95%"
|-
! colspan="12" | Zusammensetzung des Bezirkstags
|- align="center" class="hintergrundfarbe5"
!| Wahl || CSU || SPD || FW || Grüne || FDP || Die Linke || REP || ödp || NPD || GDP¹ || BP || Gesamt
|- align="center"
| class="hintergrundfarbe5" | 2008 || 13 || 4 || 4 || 2 || 2 || 1 || || || || || || 26
|- align="center"
| class="hintergrundfarbe5" | 2003 || 18 || 4 || 2 || 2 || 1 || || || || || || || 27
|- align="center"
| class="hintergrundfarbe5" | 1998 || 17 || 8 || 2 || 1 || || || 1 || || || || || 29
|- align="center"
| class="hintergrundfarbe5" | 1994 || 18|| 7 || || 2 || || || 1 || 1 || || || || 29
|- align="center"
| class="hintergrundfarbe5" | 1990 || 18 || 7 || || 2 || 1 || || 1 || || || || || 29
|- align="center"
| class="hintergrundfarbe5" | 1986 || 19 || 7 || || 2 || 1 || || || || || || || 29
|- align="center"
| class="hintergrundfarbe5" | 1982 || 20 || 8 || || 1 || || || || || || || || 29
|- align="center"
| class="hintergrundfarbe5" | 1978 || 20 || 8 || || || 1 || || || || || || || 29
|- align="center"
| class="hintergrundfarbe5" | 1974 || 20 || 8 || || || 1 || || || || || || || 29
|- align="center"
| class="hintergrundfarbe5" | 1970 || 19 || 9 || || || 1 || || || || || || || 29
|- align="center"
| class="hintergrundfarbe5" | 1966 || 16 || 10 || || || 1 || || || || 2 || || || 29
|- align="center"
| class="hintergrundfarbe5" | 1962 || 16 || 9 || || || 1 || || || || || 2 || 1 || 29
|- align="center"
| class="hintergrundfarbe5" | 1958 || 16 || 7 || || || 1 || || || || || 3 || 2 || 29
|- align="center"
| class="hintergrundfarbe5" | 1954 || 14 || 7 || || || 1 || || || || || 3 || 4 || 29
|}

¹ 1954 und 1958 GB/BHE

Bezirkstagspräsidenten


* Josef Fischer (CSU), 1958–1974
* Georg Simnacher (CSU), 1974–2003
* Jürgen Reichert (CSU), seit 2003

Seit dem 16. Oktober 2003 ist Jürgen Reichert (CSU) Bezirkstagspräsident. Seine Stellvertreter sind Alfons Weber und Ursula Lax (beide CSU) sowie Manfred Klopf (SPD).

Wappen


Das Wappen wurde am 15. Oktober 1965 durch Bescheid des Bayerischen Staatsministeriums des Innern genehmigt.

Blasonierung: „Unter goldenem Schildhaupt, darin ein wachsender, rotbewehrter und golden nimbierter schwarzer Doppeladler, gespalten; vorne gespalten von Rot und Silber, hinten fünfmal schräglinks geteilt von Silber und Rot, überdeckt mit einem goldenen Pfahl.“

Der Adler des alten Reichs soll nicht nur die schwäbischen Reichsstädte Augsburg, Kaufbeuren, Memmingen, Kempten, Lindau, Donauwörth, Nördlingen, und (mit einigen Gebietsteilen) Ulm versinnbildlichen, sondern auch das ehemalige umfangreiche Reichsgut der Staufer und die reichsritterschaftlichen Territorien.

Der von Rot und Silber gespaltene Schild des Hochstifts Augsburg ist stellvertretend für die geistlichen Territorien bis 1803, unter denen insbesondere das Fürststift Kempten, die Abteien Ottobeuren, Irsee, Roggenburg, Wettenhausen, Ursberg, Kaisheim und Elchingen, sowie das Damenstift Lindau zu nennen sind. Die hochstiftisch-augsburgischen Gebiete zogen sich von der Gegend südlich von Neresheim bis in die Allgäuer Alpen hin, so dass mit diesem Zeichen ein breiter Landstreifen links des Lechs unmittelbar angesprochen wird.
Mit dem alten Wappen der Markgrafschaft Burgau ist im Hoheitszeichen des Bezirks insbesondere Mittelschwaben mit Teilen der Landkreise Günzburg, Illertissen, Neu-Ulm und Krumbach vertreten. Darüber hinaus soll es an alle unmittelbaren weltlichen Territorien im schwäbischen Bereich bis zum Ende des alten Reichs erinnern, z.B. an die weithin verstreuten fuggerischen Gebiete, den Besitzkomplex der Linien des Hauses Oettingen um Nördlingen und schließlich auch an die alten wittelsbachischen Gebiete am Lech und an der Donau, sowie Wemding, Schwangau und Mindelheim. Statt heraldischer Hinweise auf die Wittelsbacher bot sich im vorliegenden Fall als schwäbische Besonderheit das Wappen der bis 1805 vorderösterreichischen Markgrafschaft Burgau an, das auch in künstlerischer Hinsicht einen guten Bezug zum farblich verwandten Augsburger Hochstiftswappen herstellt.

Flagge


Die Flagge ist Rot - Gelb gestreift mit aufgelegtem Bezirkswappen.

Literatur


* Walter Heubach: Schwaben 1987. Ein Regierungsbezirk stellt sich vor. Globel-Verlag, Möglingen 1987.
* Schwaben. Textheft zur Wandzeitung „Gesellschaft und Staat“, München 1994.
* Dietrich Bessler: Der Bezirk - Partner seiner Bürger. In: Bayerisch Schwaben. Stadler-Verlag, Konstanz 1996, S.265-275.
* Dieter Draf u.a. (Hrsg.): Schwaben - Bayern - Europa. Zukunftsperspektiven der bayerischen Bezirke. Festschrift für Georg Simnacher, St. Ottilien 1992.
* Pankraz Fried: Bayerisch Schwaben. Grundzüge der geschichtlichen Entwicklung. München 1994.
* Bernhard Hagel u. a.: Geschichte des Bezirkstags Schwaben. Bände I - V, Augsburg 1978 bis 1987.
* Bernhard Hagel, Peter Klimm: Der Bezirk Schwaben: Vom Landrath zur modernen Selbstverwaltung. In: ebbes 2/1994, S.20-22.
* Johann M. Hübler: Bayerisch-Schwaben und Neuburg und seine Nachbargebiete. Eine Landes- und Volkskunde. Hobbing & Büchle, Stuttgart 1901 ([http://mdz1.bib-bvb.de/~db/bsb00002525/images/ Digitalisat]).
* Stefan Heinze: Die Region Bayerisch Schwaben. Studien zum schwäbischen Regionalismus im 19. und 20. Jh.. Augsburg 1995.
* Georg Simnacher: Schwaben und Europa. In: Bayerisch Schwaben. Konstanz 1996, S.101-110.
* Georg Simnacher: 150 Jahre bayerische Bezirke - ein Jubiläum am Beginn der vollen Selbstverwaltung. In: Schwaben - Tradition und Fortschritt. Konrad Verlag, Weißenhorn 1997, S.1-10.
* Georg Simnacher: Universität Augsburg und Bezirk Schwaben. In: Schwaben - Tradition und Fortschritt. Konrad Verlag, Weißenhorn 1997, S.11-16.
* Theo Stammen: Beneidenswert: Der Bezirk, die dritte kommunale Ebene in Bayern. In: ebbes 2/1994, S.23.

* Wolfgang Wüst, Georg Kreuzer, David Petry (Hg.): Grenzüberschreitungen. Die Außenbeziehungen Schwabens in Mittelalter und Neuzeit (Zeitschrift d. Historischen Vereins für Schwaben 100) Wißner Verlag, Augsburg 2000, ISBN 978-3-89639-674-7

Weblinks


{{Commonscat|Swabia (administrative region)|Schwaben}}
* [http://sprachatlas.bayerische-landesbibliothek-online.de/ Sprechender Sprachatlas von Bayern] - Tondokumente aus 70 Orten, davon 12 aus Bayrisch Schwaben
* [http://www.regierung.schwaben.bayern.de/ Regierung von Schwaben]
* [http://www.bezirk-schwaben.de/ Bezirk Schwaben]
* [http://www.bayerisch-schwaben.de/ Bayerisch Schwaben] - (Tourismusverband Allgäu / Bayerisch-Schwaben e.V)

* {{LStDV GKZ|097}}

{{Navigationsleiste Regierungsbezirke in Bayern}}

{{Normdaten|GKD=2036719-3}}

Schwaben

Kategorie:Schwäbische Landschaft
Kategorie:Schwäbische Geschichte

Kategorie:Regierungsbezirk

als:Schwaben (Bayern)
ar:شوابيا (منطقة إدارية)
az:Şvabiya
bar:Schwobm (Bayern)
be:Адміністрацыйная акруга Швабія
be-x-old:Швабія (адміністрацыйная акруга)
ca:Suàbia (regió administrativa)
cs:Švábsko (vládní obvod)
da:Schwaben (Bayern)
Bavarian Swabia
eo:Distriktaro Ŝvabio
es:Suabia (región administrativa)
et:Švaabimaa ringkond
eu:Suabia (Bavariako eskualdea)
fi:Schwabenin hallintopiiri
District de Souabe
hr:Švapska (Bavarska)
it:Svevia (distretto)
ja:シュヴァーベン行政管区
ko:슈바벤 현
lb:Schwaben
lmo:Svevia
mk:Швабија (административен округ)
nah:Schwaben (Bavaria)
nl:Regierungsbezirk Schwaben
pl:Rejencja Szwabia
pt:Suábia
ro:Schwaben (district)
ru:Административный округ Швабия
simple:Swabia (Government Region)
sv:Schwaben
ta:சுவாபியா (பவேரியா)
uk:Округ Швабія
zh:施瓦本行政区

weiter

Text und Bilder dieses Beitrags stammen aus dem Artikel Schwaben (Bayern) der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU Free Documentation License. Die Liste der Autoren ist in der Wikipedia unter dieser Seite verfügbar, der Original-Artikel lässt sich hier bearbeiten.