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Sozialökonomie

04.01.2012 @ 00:40, Millbart,

Der Begriff Sozialökonomie findet folgende Verwendungen:

# Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Wirtschaft (Sozialökonomie als interdisziplinäre Wissenschaft)
# Betriebswirtschaftslehre und Management im sozialen Bereich sowie im Gesundheitswesen
# Synonym für Sozialökonomik
# Synonym für Volkswirtschaftslehre
# Synonym für Wirtschaftssoziologie
# Angewandte Sozial- und Wirtschaftspolitik (Sozialpolitik, Sozialleistungen sowie Sozialwirtschaft)

# Marktwirtschaft ohne Kapitalismus bzw. im Sinne der Freiwirtschaftslehre nach Silvio Gesell

Sozialökonomie als interdisziplinäre Wissenschaft

Sozialökonomie versucht die Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft, Wirtschaft, Ökologie und Politik zu verstehen. Sozialökonomische Forschung und Wissenschaft behandelt und beantwortet soziologische und ökonomische Fragestellungen interdisziplinär von verschiedenen Blickwinkeln aus. Sozialökonomische Forschung und Lehre beruft sich auf Karl Marx, Max Weber, Émile Durkheim, Joseph Schumpeter, Karl Polanyi, Pierre Bourdieu, Reinhard Schultz, Günter Schmölders, Werner Hofmann, Manfred Schweres sowie Alfred Oppolzer.

Zweck der Sozialökonomie

Die Notwendigkeit der Sozialökonomie wird nach dem Soziologen Alfred Oppolzer aus den verschiedenen Einzeldisziplinen heraus gefordert, beispielsweise aus der Betriebswirtschaftslehre (Reinhard Schultz, 1988), ebenso aus der Volkswirtschaftslehre (Günter Schmölders, 1973) und der Politischen Ökonomie (Werner Hofmann, 1969), aus der Soziologie (Max Weber, 1904) ebenso wie aus der Arbeitswissenschaft (Manfred Schweres, 1980; Alfred Oppolzer, 1989). Oppolzer hält fest, Sozialökonomie ist:

# die „Untersuchung der Wechselwirkungen von Wirtschaft und Gesellschaft“,
# die „Praxisrelevanz der Fragestellung“ und

# die „interdisziplinäre Vorgehensweise“. Oppolzer, Alfred: Sozialökonomie: Zu Gegenstand, Begriff und Geschichte. In: Sozialökonomische Beiträge. Zeitschrift für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. 1. Jg. Hamburg. 1/1990, Seite 6–29. [http://www.wiso.uni-hamburg.de/fachbereiche/sozialoekonomie/fachgebiete/fachgebiet-soziologie/team/prof-dr-alfred-oppolzer/ Prof. Dr. Alfred Oppolzer]{{dead link|date=January 2011}}

Der Wirtschafts- und Sozialhistoriker Ernst Langthaler geht davon aus, dass in der sozialökonomischen Betrachtungsweise:

* Wirtschaft in gesellschaftlichen Zusammenhängen gesehen wird,
* die Vernetzung der Akteure sowie Kollektive im Mittelpunkt stehen,
* Machtgefälle zwischen Akteuren untersucht werden sowie

* versucht wird, Verhalten zu verstehen und zu erschließen.Langthaler, Ernst: Was heißt Sozialökonomie? Skriptum-1.pdf (Skriptum-1\374). Universität Wien 2009. [http://homepage.univie.ac.at/ernst.langthaler/boku/Skriptum-1.pdf Download des PDF]

Wie auch Oppolzer, beruft sich Langthaler auf:

* Karl Marx (Ökonomie, Soziologie)
* Max Weber (Soziologie, Ökonomie)
* Émile Durkheim (Soziologie)
* Joseph Schumpeter (Ökonomie)
* Karl Polanyi (Kulturanthropologie, Soziologie)

* Pierre Bourdieu (Soziologie)

Einen weiteren Schritt machte Günter Schmölders mit der Sozialökonomische Verhaltensforschung. Er gründete 1958 die Forschungsstelle für empirische Sozialökonomik. Forschungsstelle für empirische Sozialökonomik: [http://www.fores-koeln.de/] Aus der Rechtswissenschaft sind der Arbeits- und Verfassungsrechtler Otto Ernst Kempen, ehemaliger Direktor der Akademie der ArbeitKempen, Otto Ernst. Akademie der Arbeit in der Universität Frankfurt a. M.: [http://www.akademie-der-arbeit.de/cms/index._cGlkPTQ4MA_.html] sowie der Wirtschaftsrechtler Udo Reifner als Gründer des Institut für FinanzdienstleistungenReifner, Udo. Gründer des Institutes für Finanzdienstleistungen (iff): [http://news.iff-hh.de/index.php?id=2267] zu nennen. Zur sozialökonomischen Betrachtung von Bildungs- und Sozialisationstheorie leistete Harry Friebel mit dem Hamburger Biografie- und Lebenslaufpanel "Die Kinder der Bildungsexpansion" einen wichtigen Beitrag.Friebel, Harry: Die Kinder der Bildungsexpansion. Fachbereich Sozialökonomie der Universität Hamburg: [http://www.wiso.uni-hamburg.de/forschung/kinder-der-bildungsexpansion/]{{dead link|date=January 2011}} Einen wirtschaftssoziologischen Ansatz zeigt das Internationale Institut für Empirische Sozialökonomie.Internationales Institut für Empirische Sozialökonomie: [http://web.archive.org/web/20070702161435/http://www.inifes.de/institut.htm]

Studium der Sozialökonomie

* Sozialökonomie (Bachelor/Master) an der Universität Hamburg,Studieren ohne Abi. Gesellschaft der Freunde und Förderer des FB Sozialökonomie (HWP) e.V.: [http://www.gdff.de/] als Nachfolger der Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (HWP). Beschreibung: ein interdisziplinäres Studium von Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Rechtswissenschaft und Soziologie zu den Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft, Wirtschaft und Politik, das auch Menschen ohne Abitur am Fachbereich Sozialökonomie der Universität Hamburg studieren können.Fachbereich Sozialökonomie der Universität Hamburg: [http://www.wiso.uni-hamburg.de/fachbereiche/sozialoekonomie/]{{dead link|date=January 2011}}

* Wirtschaftswissenschaften mit sozialökonomischen Wahlprofil (Bachelor/Master) an der der Universität HohenheimSozialökonomie (Bachelor) an der Uni Hohenheim: [https://www.uni-hohenheim.de/wiwisocoec.html]

* Sozialökonomie (Diplom) an der Universität HohenheimSozialökonomie (Diplom) an der Uni Hohenheim: [https://www.uni-hohenheim.de/wisocoec.html]

* Studiengang PWG: Politik, Wirtschaft und Gesellschaft (Bachelor/Master) an der der Ruhr-Universität BochumPWG (Bachelor) an der Ruhr-Uni Bochum: [http://www.sowi.rub.de/studium/studienangebot/index.html.de]

* Bachelorstudiengang Sozialökonomik an der Universität Erlangen-NürnbergSozialökonomik (Bachelor) an der Uni Erlangen-Nürnberg: [http://www.wiso.uni-erlangen.de/studium/studiengaenge/bachelorstudiengaenge/bachelor_sowi/studiengang/]

* Master in Sozialökonomik an der Universität Erlangen-NürnbergSozialökonomik (Master) an der Uni Erlangen-Nürnberg: [http://www.wiso.uni-erlangen.de/masterstudiengaenge/sozialoekonomik/]

* Bachelor in Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität GöttingenWirtschafts- und Sozialgeschichte (Bachelor) an der Uni Göttingen: [http://www.uni-goettingen.de/de/37888.html]

Der Diplom-Sozialwirt konnte durch ein interdisziplinäres Studium an Universitäten und Fachhochschulen, aber auch an Berufsakademien (BA), erworben werden. Die Diplomstudiengänge werden Schrittweise durch Bachelor- und Masterstudiengänge ersetzt. An der Universität Göttingen in Form von polyvalenter Bachelor- und Masterabschlüssen.

Sozialökonomische Forschung

* Internationales Institut für Empirische Sozialökonomie (INIFES). Das Institut hat die Aufgabe, die Praxis der Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik durch neue Erkenntnisse der interdisziplinären Forschung zu unterstützen.INIFES: [http://web.archive.org/web/20070702161435/http://www.inifes.de/institut.htm]

* Sozio-oekonomisches Panel: Das Sozio-oekonomische Panel (SOEP) ist eine repräsentative Wiederholungsbefragung von über 12.000 Privathaushalten in Deutschland. Die Befragung wird im jährlichen Rhythmus seit 1984 bei denselben Personen und Familien (= stets demselben Panel) durchgeführt. Mit Hilfe des SOEP können politische und gesellschaftliche Veränderungen in Deutschland beobachtet und analysiert werden. Die Daten helfen, soziologische, ökonomische, psychologische, demographische, gesundheitswissenschaftliche und geographische Fragestellungen zu beantworten.SOEP: [http://www.diw.de/deutsch/soep/29004.html SOEP]

* Fachbereich Sozialökonomie an der Universität Hamburg, als Nachfolger der Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (HWP).Sozialökonomische Forschung UHH: [http://www.wiso.uni-hamburg.de/fachbereiche/sozialoekonomie/forschung/]{{dead link|date=January 2011}}

* Zentrum für Ökonomische und Soziologische Studien (ZÖSS) an der Universität Hamburg, als Nachfolger der Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (HWP).Zentrum für Ökonomische und Soziologische Studien (ZÖSS):[http://www.wiso.uni-hamburg.de/forschung/zoess/startseite/]{{dead link|date=January 2011}}

* Institut für Finanzdienstleistungen e.V. (iff) in Hamburg. Der Zweck des Instituts besteht in der Förderung und Durchführung von Forschungen auf dem Gebiet der Beziehungen zwischen Recht, Wirtschaft und Gesellschaft.Institut für Finanzdienstleistungen (iff): [http://www.iff-hamburg.de/]

* FiBS: Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie in Köln und Berlin. Das Institut für interdisziplinäre Forschung beschreibt sich als wissenschaftliche Schnittstelle für Bildungs- und Sozialökonomie und als ein Think Tank mit Know-how für Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, für Bildungs- und Sozialeinrichtungen.Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS): [http://www.fibs-koeln.de/]

* Sektion Sozialpolitik und Sozialökonomie der Fakultät für Sozialwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum. Die Uni Bochum leistet mit Lehrstühlen für Sozialökonomie Lehre und Forschung. Ökonomische Prozesse werden aus sozialwissenschaftlichen Perspektiven mit Blick auf die sozialen Beziehungen betrachtet.Sektion Sozialpolitik und Sozialökonomie der Ruhr-Universität Bochum: [http://www.sowi.rub.de/sektionen/sopooek]

* Forschungsstelle für empirische Sozialökonomik e.V. Der Ansatz der sozialökonomischen Verhaltensforschung befähigt in besonderer Weise, empirisch gestützte und praktisch verwertbare Vorschläge für staatliches und unternehmerisches Handeln zu entwickeln. Forschungsschwerpunkte sind die Finanz- und Steuerpsychologie, die Transformationsforschung, die Schattenwirtschaft, die Konsumforschung, die Unternehmensforschung und die Neuen Technologien.Forschungsstelle für empirische Sozialökonomik:[http://www.fores-koeln.de/]

Betriebswirtschaftslehre und Management im sozialen Bereich sowie im Gesundheitswesen

Sozialökonomie wird zudem als Betriebswirtschaftslehre und Management im sozialen Bereich sowie im Gesundheitswesen verwendet. Ein Beispiel hierfür ist der Studiengang Gesundheits- und Sozialökonomie (Diplom) an der Fachhochschule Mainz.Gesundheits- und Sozialökonomie (Diplom) an der FH Mainz: [http://www.fh-mainz.de/wirtschaft/studienangebot/gesundheits-und-sozialoekonomie-diplom-vollzeit] Auch in Bremen wurde Sozialpädagogik und Sozialökonomie gelehrt.

Synonym für Sozialökonomik

Sozialökonomik fand im deutschsprachigen Raum mit den interdisziplinären Texten von Max Weber Verbreitung. Insbesondere mit "Grundriss der Sozialökonomik" entwickelte Weber die Grundlagen zur Sozialökonomie, neben Karl Marx und Karl Polanyi. Max Webers "Wirtschaft und Gesellschaft" wurde postum 1922 von seiner Frau Marianne Weber veröffentlicht. Sozialökonomik wurde über Jahrzehnte auch als Begriff für Nationalökonomie verwendet. Zunehmend setzt sich Sozialökonomik als Bezeichnung für die Lehre von der "gesellschaftlichen Wirtschaft" durch. Hiermit ist unter anderem die Sozialökonomische Verhaltensforschung nach Günter Schmölders gemeint.

Synonym für Volkswirtschaftslehre

Sozialökonomie wird historisch auch als Synonym für Volkswirtschaftslehre benutzt.

Synonym für Wirtschaftssoziologie

Sozialökonomie wird historisch auch als Begriff für Wirtschaftssoziologie gebraucht. Die Wirtschaftssoziologie beruft sich wie die Sozialökonomie auf Max Weber, Karl Marx und Karl Polanyi. Im Trennungsprozess von Nationalökonomie und Soziologie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts verlor die Wirtschaftssoziologie als Teildisziplin bzw. Bindestrichsoziologie an Einfluss. Die neu Wirtschaftssoziologie, seit den 1980er Jahren in den USA, versteht ökonomisches Handeln als soziales Handeln, das eingebettet im sozialen Kontext stattfindet.

Die Sektion Wirtschaftssoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS)Sektion Wirtschaftssoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS): [http://wirtsoz-dgs.mpifg.de/index.asp] will die wirtschaftssoziologische Forschung und Lehre in Deutschland institutionell bündeln und den wissenschaftlichen Austausch in diesem Bereich befördern.Sektion Wirtschaftssoziologie der DGS: Mission Statement Sektion „Wirtschaftssoziologie“. April 2010.: [http://wirtsoz-dgs.mpifg.de/dokumente/missionstatement.apr10.pdf Download des PDF]

Angewandte Sozial- und Wirtschaftspolitik

Angewandte Sozial- und Wirtschaftspolitik wird ebenfalls mit dem Begriff Sozialökonomie zusammengefasst. Dies beginnt bei der Sozialpolitik, über staatliche Sozialleistungen bis zur öffentlichen oder privaten Sozialwirtschaft. Sozialwirtschaftliches Handeln im Non-Profit-Sektor beinhaltet sowohl ökonomische als auch soziale Aspekte. "Die Sozialökonomie verfolgt nicht nur rein ökonomische Ziele, sondern auch soziale, umweltbezogene und ethische Ziele", so die Gebietskörperschaft Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens.Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens: Sozialökonomie und Solidarwirtschaft: [http://www.dglive.be/desktopdefault.aspx/tabid-340//386_read-2094/]

Marktwirtschaft ohne Kapitalismus

Die Stiftung für Reform der Geld- und Bodenordnung sowie deren nahestehender Verlag für Sozialökonomie berufen sich auf Silvio Gesell bei ihren Vorstellungen nach einer anderen Geld- und Bodenordnung mit dem Ziel einer Marktwirtschaft ohne Kapitalismus.Stiftung für Reform der Geld- und Bodenordnung: [http://www.stiftung-geld-boden.de/] Die Zeitschrift für Sozialökonomie steht der Freiwirtschaftslehre nahe.Verlag für Sozialökonomie: [http://www.sozialoekonomie.info/]

Siehe auch


* Akademie der Arbeit (Frankfurt/Main)
* Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (HWP)
* Hochschule für Arbeit, Politik und Wirtschaft (Wilhelmshaven)

* Sozialakademie Dortmund

Literatur

  • Bärbel von Borries-Pusback: Keine Hochschule für den Sozialismus. Die Gründung der Akademie für Gemeinwirtschaft in Hamburg 1945–1955. Opladen (Leske und Budrich) 2002.
    * Hund, Wulf D. (Hrsg.): Von der Gemeinwirtschaft zur Sozialökonomie. 50 Jahre Hochschule für Wirtschaft und Politik Hamburg. Hamburg (VSA) 1998.
    * Dirk Hauer / Bela Rogalla: HWP in Bewegung. Studierendenproteste gegen neoliberale Hochschulreformen. Hamburg (VSA) 2006.
    * Schultz, Reinhard: Betriebswirtschaftslehre. Eine sozialökonomische Einführung. München/Wien 1988.
    * Schmölders, Günter. Bringmann, Gerhard (Hrsg.): Volkswirtschaftslehre als Sozialwissenschaft. In: Sozialökonomische Verhaltensforschung. Berlin 1973.
    * Hoffmann, Werner: Grundelemente der Wirtschaftsgesellschaft. Reinbek 1969.
    * Weber, Max: Die Objektivität sozialwissenschaftlicher und sozialpolitischer Erkenntnis. In: Archiv für Sozialwissenschaft und Sozialpolitik. 19. Band (Neue Folge, 1. Band). Tübingen 1904.
    * Schweres, Manfred: Strukturelemente einer integrativen Arbeitswissenschaft. In: Zeitschrift für Arbeitswissenschaft. Heft 1/1980.
    * Oppolzer, Alfred: Handbuch Arbeitsgestaltung. Leidfaden menschengerechter Arbeitsorganisation. Hamburg 1989.
    * Marx, Karl: Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie. 1867.
    * Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. Grundriss der verstehenden Soziologie. 1922.
    * Durkheim, Émile: Über soziale Arbeitsteilung. Studie über die Organisation höherer Gesellschaften. 1893.
    * Schumpeter, Joseph: Die Krise des Steuerstaates. 1918.
    * Polanyi, Karl: The Great Transformation. 1944.

    * Bourdieu, Pierre: Entwurf einer Theorie der Praxis auf der ethnologischen Grundlage der kabylischen Gesellschaft. 1972.

    Weblinks

* [http://homepage.univie.ac.at/ernst.langthaler/ Mag. DR. Ernst Langthaler]
* [http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=profession&prof-id=59619 AA: Sozialökonom/in / Sozialwirt/in]
* [http://lecture2go.uni-hamburg.de/veranstaltungen/-/v/10323 Video: Was ist Sozialökonomie?]
* [http://www.sozialoekonomie-hamburg.de/ Fachgebiet Recht des Fachbereichs Sozialökonomie]
* [http://www.youtube.com/watch?v=wZIEq-3iUkg Video: Hamburg calling – Studium in Wirtschaft und Politik]
* [http://www.hwp-netz.de/ Das Portal der Studierenden der (ex) HWP]
* [http://www.fsr-sozoek.uni-hamburg.de/ Fachschaftsrat Sozialökonomie]
* [http://www.polylog.tv/wildpark/videocast/7087/ Video: DWP in Bewegung]
* [http://www.sueddeutsche.de/karriere/hwp-hamburg-ende-der-einmaligkeit-1.552096 HWP Hamburg. Ende der Einmaligkeit]
* [http://www.taz.de/1/nord/hamburg/artikel/1/uni-demontiert-reformstudium/ Hochschule. Uni demontiert Reformstudium]
* [http://www.abendblatt.de/hamburg/article1311352/Stellenabbau-Was-wird-aus-Fachbereich-Sozialoekonomie.html Stellenabbau: Was wird aus Fachbereich Sozialökonomie?]

* [https://www.uni-hohenheim.de/fssozoek/ Fachschaft für Sozialökonomie und Management]

Einzelnachweise


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